Browsing MonthJanuar 2008

Internet Marketing Consultant Martin Eriksson?

Unter der Woche habe ich eine etwas skurrile englische Mail von einem gewissen Martin Eriksson bekommen. Er arbeitet als „internet marketing consultant“ und möchte für meine Webseite Werbekunden finden/vermitteln. Er beschreibt auch kurz, wie das ganze ablaufen soll: Zuerst notiert er meine Seite mit bestimmten Keywords („First off I will save your site in my notes, and I’ll tag you with certain keywords.“). Wenn seine Klienten nach Werbepartnern suchen und ich auf das Gesuch passe, so würde er mir schreiben. Danach binde ich die Werbemittel ein und erhalte anschließend eine Auszahlung über PayPal oder Moneybrookers.

Was die Sache aber so dubios macht ist, dass er mir über ein GMail-Konto, mit dem Betreff „Hi“ und ohne Angabe einer Webseite geschrieben hat. In der Mail steht weder mein Name (zu finden im Impressum, wo er meine Mail her haben muss), noch meine Webseitenadresse. Es scheint, als wäre die Mail an mehrere gleichzeitig rausgegangen. Er hinterlässt lediglich seinen Namen, nichts weiteres. Eine Google-Suche nach „Martin Eriksson“ brachte keine nennbaren Resultate. Weiterhin stehen folgende Fragen an das System: Wie hoch ist die Auszahlung bzw. seine Provision? Wie kann ich etwas ablehnen? Was sind die Vertragsbedingungen? Ihr seht, sehr komisch die ganze Aktion.

Zwei Tage nach der ersten Mail kam übrigens eine weitere Mail, dass ich ja noch nicht geantwortet habe. Habt ihr sowas auch schon mal bekommen, bzw. zufällig genau die gleiche Mail?

Blog-Statistik Nachwuchsblogger

Am vorletzten Freitag, dem 4. Januar 2008, habe ich, für die meisten wohl bekannt, einen Artikel über Deutschlands-Nachwuchsblogger veröffentlicht. Der Zuspruch und die Reaktionen auf den Post waren für mich vorher nicht abzuschätzen, im Endeffekt aber für meinen bescheidenen Blog unerwartet. So möchte ich es mir nicht nehmen lassen, kurz darüber zu posten, was nach der Veröffentlichung so geschah.

Als allererstes wären da die 48 Yiggs (Stand 12. Januar 23 Uhr), die meinen Beitrag auf die Startseite von yigg.de katapultierten. So habe ich allein von dieser Social Platform laut Google Analytics an die 100 Besucher bekommen. 35 Kommentare (davon 10 Trackbacks) liefen auf den Artikel. 755 mal gelesen ist der Beitrag nun der am häufigsten gelesene in meinem Blog! Der Post sorgte dafür, dass laut WordPress.com Stats 329 Besucher am 4. Januar meinen Blog besuchten (Rekord). Meine Feedreaderzahl verdoppelte sich annähernd innerhalb dieses Zeitraums.

Neben den ganzen Statistiken gab es sehr viele Reaktionen auf den Artikel. So ließ es sich der Freetagger Philipp Zurawski nicht nehmen, aufbauend auf meinen Beitrag, eine Blogparade zu starten und nach den Nachwuchsbloggern in Deutschland, der Schweiz und Österreich zu suchen. Bis zum 6. Februar kann man an der Blogparade teilnehmen, danach gibt es eine Auswertung und evtl. die ersten Nachwuchs-Blogcharts. Unter allen Teilnehmern möcht er dann noch T-Shirts verlosen. Eine super Idee, wie ich finde.

Yannick Eckl fand in Florian Hodissen einen 12-Jährigen Münchner Blogger. Wenn das mal nicht krass ist :-)

Wie ich schon zu Beginn geschrieben habe, bin ich mit dem „Ergebnis“ meines Posts sehr zufrieden. Nach der vielen Arbeit (Recherche) bin ich von dem Ergebnis beeindruckt. Gerne würde ich solche Aktionen wiederholen, doch fehlt mir im Moment einfach die Zeit. Beim Bund ist halt viel zu viel zu tun, sodass meine Freizeit äußerst begrenzt ist. Schade, aber ich hoffe ab Juni/Juli solche Artikel liefern zu können :-)

Noahpad – Noch ein Konkurrent des Eee-PC

Das taiwanische Unternehmen „E-Lead“ hat in Las Vegas sein Noahpad vorgestellt und es offiziell als Konkurrenten des Asus Eee-Pc angekündigt.

Das Noahpad ist in weiß erhältlich und kommt mit einem 7-Zoll-Display und 780 Gramm Gewicht (144 weniger als der Eee-PC). E-Lead erkärte, dass das Noahpad nur ein Drittel der Grundfläche des Eee-PC besitze und ungefähr in der gleichen Preisklasse angesiedelt wird. Als Prozessor kommt Vias C7 mit 1 GHz zum Einsatz, als Chipsatz dient der CX700, der nur aus einem Baustein besteht. Das Noahpad wird einen DDR2-Arbeitspeicher mit einer Größe von 512 MByte Größe haben. Anders als die mageren 4 GByte Flash-Speicher des Eee-PC kommt beim Noahpad eine 1,8-Zoll-Festplatte mit 30 GByte als Massenspeicher zum Einsatz. Auch WLAN nach 802.11b/g und Bluetooth (Letzteres bietet der Eee-PC nicht) sind vorhanden, für eine Ethernet-Anbindung will E-Lead einen USB-Adapter mitliefern. Der Akku des Noahpad soll knapp drei Stunden durchhalten und damit ein wenig kürzer als der Asus Konkurrent. Als Betriebssytem verwendet E-Lead Ubuntu-Linux in Version 7.1.

Ob und wann das Gerät mit der Modellnummer „EL-460 UMPC“ in Europa erscheint, steht noch nicht fest. [via golem]

DPA = Dienstpostenausbildung Woche 1

Meine erste Woche DPA bei der Bundeswehr ist vorbei. Das waren zugleich die ersten richtigen fünf Tage in meiner neuen Kompanie und somit auch nach der AGA. Über meine jetzigen Tätigkeiten darf ich nicht allzu viel verraten (ist VS – NfD = Verschlusssache Nur für den Dienstgebrauch). Wir saßen die Tage viel im Unterrichtsraum, es galt die Grundlagen für unsere Ausbildung zu schaffen. Wir hatten drei mal Sport, immer jeweils ne Stunde mit Kasernenrunden und lockeren Übungen zwischendurch (Liegestütze, Entengang ohh ohh, Lauf-ABC usw.). Ansonsten haben wir uns auch mal unsere Ausstattung/Material angeschaut.

Am Feitag haben wir dann einen Wochentest geschrieben, der jedoch noch nicht komplett ausgewertet wurde. Wer den verrissen hat (Note 5 oder 6), darf nächste Woche Freitag länger bleiben. Mit den ganzen Mannschaftern haben wir dann auch noch UVD-Dienste und Wache abgesprochen. An unsere neue Stube haben wir uns auch schon ein bisschen besser gewöhnt. Es sind ja nur einer aus meinem Zug bzw. zwei aus meiner AGA-Kompanie mit mir auf Stube. Die anderen Kameraden wurden alle von anderen Standorten zu uns versetzt.

Nur leider muss ich sagen, dass die Kompanie nicht so meinen Geschmack trifft. Da wäre ich in zwei anderen viel besser aufgehoben, auch aufgrund meiner persönlichen Fähigkeiten bzw. meiner Absichten nach dem Bund. Die wurden ja eigentlich im KWEA aufgenommen, doch wurde ich nach diesen nicht wirklich versetzt. Im Endeffekt entscheidet ja immer der Spieß :-( Ist schon blöd, na ja, muss ich halt noch mal sechs Monate durch. Wie einige sagen, dass es nach der AGA besonders chillig wird, hmm, das kann ich in keinster Weise bestätigen. Vor Weihnachten hatte ich ja schon geschrieben, dass wir bis Ende März einen richtig fetten Terminkalender haben…

Deutschlands Nachwuchs-Blogger

Eine Umfrage von tns infratest im Oktober letzten Jahres ergab, dass 41% der Weblogs in Deutschland von 14-19 Jährigen verfasst werden. Dafür aber lesen „Erwachsene“ mehr Blogs als die Jugendlichen, was eine interessante Tatsache ist. Das Web 2.0 kehrt also das übliche Verhältnis, Erwachsene verbreiten Wissen, Jugendliche lernen und nehmen dieses Wissen auf, um. Doch wer sind die jungen Blogger? Ich habe mich mal genauer umgeschaut.

Um die Nachwuchsblogger besser vorzustellen, habe ich eine Art Erfolgsskala entwickelt. So gibt es eine Auflistung der „bekanntesten“ Blogtalente (U19) in Deutschland. Dabei habe ich neben statistische Größen, wie Feedabonnenten, Verlinkung, Besucherzahlen auch auf etwaige Businesserfolge geschaut. Es ist somit ebenfalls interessant, was die Jungs und Mädels neben dem Bloggen schon alles drauf haben. Dieser Artikel soll auch dazu dienen, junge und erfolgreiche deutsche Blogger ausfindig zu machen und vorzustellen. Gehört ihr also dazu, schreibt einen Kommentar.

Auf Platz 1 der Erfolgsskala deutscher Nachwuchsblogger steht der 15-Jährige Yannick Eckl. Sein Weblog blogschrott.net behandelt seit Februar 2007 Themen des Web 2.0 und gibt Tipps rund ums Bloggen. Neuerdings ist er auch auf den Geschmack von Hardware und Software-News gekommen. Yannick besucht die neunte Klasse eines Gymnasiums. Sein Blog verrät: Neben blogschrott arbeitete er auch schon bei Readers-Edition.de, BlogInside.de, Fellowweb GmbH und der Onmeco Ltd. mit. 354 Feed-Abonnenten hat er laut Feedburner. Bei Technorati bringt es der junge Bielefelder auf eine Authority von 332 und dem 14,681 Rankingplatz. All das führt dazu, dass er der „Größte unter den Kleinen“ ist.

Auf dem 2. Platz folgt Vincent Vallo. Der ebenfalls 15 Jahre alte Blogger betreibt den Weblog vvallo.com. Dort berichtet er hauptsächlich über das Web 2.0, das Internet und mobile Geräte. Vincent besucht zurzeit die zehnte Klasse eines Gymnasiums in Osnabrück. Laut eigener Aussage kommt er auf durchschnittlich 500 Besucher. Dazu kommen noch 150 Feedleser. Auf maavo.de arbeitet er zusammen mit Dennis Morhardt (16 Jahre) an einem neuartigen Web 2.0 Dienst. Neben dem Internet sind seine Interessen Politik, Geschichte und Sport. Bei Technorati blinkt eine Authority von 116 (Rank: 55,369).

Dicht gefolgt kommt auf Platz 3 meiner Recherchen Norman John von symbianworld.de. Er lebt in Wolfsburg, bloggt aber eigentlich nur auf Englisch. Über symbianworld sagt er folgendes: „I don’t work for Nokia or other companies and they do not pay me to write about their products. I only love S60 devices and it’s only a hobby to write about mobiles. The blog will feature news, reviews, previews , interviews and many other things.“ Der 17-Jährige geht natürlich nebenbei auch noch zur Schule. Des weiteren ist er auf xonio.com aktiv. Das macht doch glatt neidisch. Mit einer Authority von 95 reicht es für Platz 70,960 im Technorati-Ranking und laut bloggerei.de (Aufnahme am 25.05.2007) kommt er auf durchschnittlich ca. 879 Visits pro Tag!

Auf Platz 4 folgt Timo Heuer mit seinem Blog timoheuer.com. Zwar kann der Zehntklässler einer Realschule bei seinen Feedabonnenten nicht so prahlen wie seine Kollegen vor ihm (50), doch liegt er laut technorati.com mit einer Authority von 108 auf dem 60,261 Rankingplatz. Dabei ist bemerkenswert, dass der Barsinghausener (20km von Hannover entfernt) auch auf englischem Internetboden Fuß gefasst hat. Neben dem Interesse an Entwicklungen im Web 2.0 (Blogs, Podcasts) beschäftigt er sich auch mit Corporate Blogs und Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Die Top 5 komplettiert der Freetagger Philipp Zurawski (freetagger.com). Er ist 18 Jahre alt und kommt aus Gera. Neben dem Internet liebt der Web 2.0-Freund seinen Computer und den Sport. Für eine Freundin hat er laut eigener Aussage keine Zeit. Für das neue Jahr hat er sich vorgenommen mehr fürs anstehende Abitur zu machen. Viel Erfolg dabei! Spätestens im Oktober gehts dann für zwei Jahre zur Bundeswehr. Philipp hat momentan 93 Feedabonnenten und eine Technorati-Authority von 70. Laut bloggerei.de kommt er zudem auf ca 393 visits/tag.

Felix J. Leupold (blog.xiel.de) ist 18 Jahre alt und belegt Platz 6. Der Berliner Schüler gibt neben dem Bloggen seine Freunde, Webdesign, Programmierung und Sport als seine Hobbys an. Auf seinem Weblog geht es um Medienthemen (Musik, Fernsehen) und natürlich Internetgeschichten. Sein Blog besitzt eine Authority von 25 und verzeichnet 322 Besucher täglich.

Auf Platz 7 kommt Marcel Korstian mit seinem Blog http://korsti.de/blog/. Der 18-Jährige Duisburger beschäftigt sich schon seit sieben Jahren mit dem Internet und der Gestaltung von Webseiten. Mittlerweile hat „Korsti“ auch CSS, JavaScript, PHP und MySQL drauf. Diese Themen sind es auch, die sein Blog prägen. 106 Leser verfolgen seinen Newsfeed mittlerweile, dazu gesellt sich eine Authority von 74 und etwa 50 Besucher/Tag.

David Wilke steht mit seinem Blog blogalltag.de auf Platz 8. Der 16-Jährige hat die Realschule hinter sich gebracht, wohnt in Berlin und macht zurzeit eine Ausbildung zum Holzmechaniker. Auf seinem Blog geht es u.a. um Fundstücke, Weltgeschehen, Medien und Privates. Sein Blog hat eine Authority von 36.

Zu guter letzt kommt auf Platz 9 Dennis Morhardt. Der 16-jährige kommt aus Salzgitter und betreibt seit November 2006 den Blog inside.gigalinux.org. Nebenbei hat er schon mehrere Projekte selbst designt und entwickelt. Wenn man sich seine Webseiten anschaut, kommt da ein ganz großer. Ach übrigens, sein selbstdesignter WordPress-Blog hat eine Authority von 15.

Nicht zu vergessen sind:

Stefan More (17 Jahre, aber „leider“ Österreicher :-) ) http://blogarchiv.2904.cc/ und googlewatchblog.de, Pascal Herbert (17) googlewatchblog.de, Max Tillich (16) gefangen-im-browser.de, Ambros Gleissner (17), Michael Mayr (17) michfrm.net/blog/ und Hasan Öztas (15) smabo.de

Nachgetragen:

De Sousa Ricardo (wohnhaft Schweiz), Simon Columbus (17), David Keller (17, Schweizer)

Auswertung:

Es ist beeindruckend, mit welchem Elan und Ehrgeiz viele 18,17, ja sogar 15-Jährige in Deutschland an das Thema Bloggen gehen. Neben den hier aufgezählten gibt es natürlich noch tausende mehr. Sie verdienen zum Teil ihr eigenes Geld mit den Seiten (siehe Yannick, der über 600 Euro monatlich bekommt) und betreiben ein eigenes Gewerbe. Die heutige Jugend wächst mit den neuen technischen Mitteln des „glorreichen Web 2.0“ auf. Sie ermöglichen es, innerhalb von kurzer Zeit einen Blog zu betreiben und damit im Internet „berühmt“ zu werden. Doch nur wenige Nachwuchsblogger schaffen es wirklich ein wenig Bekanntheit in der deutschsprachigen Blogosphäre zu erlangen. Die, die es schaffen, machen es mit großer Professionalität. Sie gestalten ihre eigene berufliche Zukunft im Web. Im September 2006 unterstützte jetzt.de fünf junge Blogger (unter 35) mit Hilfe eines Stipendiums (300 Euro pro Monat). Ein Fingerzeig in die richtige Richtung.

Besucherreport Dezember 2007

Bevor ich mit meiner ersten Blogauswertung überhaupt starte, wünsche ich all meinen Lesern ein frohes neues Jahr. Wie es der Zufall möchte, beginnt das Jahr 2008 auch noch mit dem 100. Blog-Post :-) Als Überschrift für die statistische Auswertung hätte gut und gerne auch „Der Longtail lebt“ herhalten dürfen. Aufgrund der großen Konkurrenz im SEO- und Online-Marketing Bereich habe ich über solche Keywords natürlich so gut wie keine Besucher generieren können. Dafür gab es aber ganz andere Traffic-Keys, die mir doch einen Großteil der User brachten.

Ich beziehe meine Statistiken momentan aus drei verschiedenen Tools, die der Peer Wendiger vorgeschlagen hat. Das wären zum einen Google Analytics (seit dem 21. Dezember), das WordPress.com Stats Plugin (Aufzeichnung seit 14. Dezember) und zu guter letzt semmelstatz (seit dem 23.8.2007). Bisher kann ich mich über mein Trio nicht beschweren. Jedes hat seine Stärken, aber auch Schwächen. In der Kombination finde ich sie aber wirklich klasse.

Seit dem 19.12. habe ich laut semmelstatz täglich um die 100 Besucher, zuvor waren es im Dezember um die 60. Verantwortlich dafür waren meine trafficstärksten Posts vom 9., 15. und 21. Dezember. Der 21. Dezember wurde mit 159 Besuchern zudem mein besucherstärkster Tag des Monats. Ebenfalls im Dezember eingeschlagen haben die Freebet-Aktion und ein SEO-News-Post. Alles natürlich bezogen auf meine bescheidenen Verhältnisse ;-) Die ziehen auch jetzt noch fleißig Besucher über Google.

Meine User rufen im Schnitt 2,17 Seiten auf und bleiben somit knapp über zwei Minuten auf meiner Seite. 80,18% sind neue Besucher, meine Stammuser machen also nicht mal 20% aus.

Wie sehen meine Zugriffsquellen aus?
Die meisten User (42,17%) kommen über verweisende Websites auf meinen Blog. Das ist nicht überraschend, da mein Weblog noch nicht so viel Authority besitzt, um bei Google serps-technisch besser zu ranken. Somit bekomme ich über Trackbacks und aus Kommentaren heraus die meisten meiner Visits. Mit 40,55% folgen User über die Suchmaschinen, davon 40,32% von Google, und 17,28% über direkte Zugriffe. Golem.de lieferte mir 21,20% meiner Besucher, da ich dort oft getrackbackt habe.

Über welche Suchbegriffe sind die User von Google zu mir gekommen?
Fast 200 Besucher sind seit dem 15. Dezember über ein Key zu StudiVZ zu mir gekommen. Das lag an dem Blogpost über die neuen AGBs und Datenschutzerklärung des Studiverzeichnis, welcher ziemlich prominent in Google gelistet war. Ebenfalls gut liefen Keys über die UMTS/HSDPA Flatrate (Artikel aus dem November, mittlerweile fast 400mal gelesen). Natürlich kommen auch viele über diverse Bundeswehr-Keys auf meine Seite, die sich die Artikel über meine Zeit beim Bund durchlesen. Neben den Stammlesern, die meine AGA-Zeit verfolgt haben, sorgte man dafür, dass die Bundeswehr-Seite die drittbeliebteste war.

Zu den Weihnachtsfeiertagen
In diversen Blogs und Foren liest man, dass über Weihnachten bis Silvester der Besucherandrang stark nachgelassen hat. Bei mir führe ich die etwas gesunkenen Besucherzahlen (etwa 10 weniger) aber eher darauf zurück, dass ich dann doch nicht so häufig gepostet habe. Natürlich haben einige Leser über die Feiertage den Rechner ausgemacht.

Newsfeed
Aktuell blinkt in meinem Feedburner-Account die Zahl 13. Seit dem 21. konnte ich die Abonnenten-Zahl in einen zweistelligen Bereich bringen und hoffe, dass das im neuen Jahr noch höher hinaus geht. Am 25. Dezember waren es sogar mal 16.

Blogeinnahmen??
Auch in diesem Bereich kann ich nicht wirklich prahlen. Ich probiere einige Sachen noch aus, kann mich aber leider aufgrund meiner Umstände nicht so intensiv darum kümmern (näheres im Fazit). So gab es lediglich AdSense Einnahmen von $ 4,27.

Fazit und Ausblick
Aufgrund meines jetzt noch sechsmonatigen Wehrdienstes wird auch in Zukunft der Blog lediglich nebenher laufen. Mit der bisherigen Entwicklung kann man zufrieden sein, auch wenn ich mir ehrlich gesagt schon mehr erhofft hatte. Na ja. In der Kaserne habe ich auch nach der AGA noch viel zu tun, sodass am Wochenende neben dem Fußball nur wenig Zeit für meine Internetseiten bleibt (siehe mein neues Projekt). Ich gelobe (ein Vorsatz für 2008) ab Juli Besserung :-)