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meinFritz.de Ersatz vom FritzBlog?

Vielleicht kennen einige von euch den Fritz Blog?! Das ist/war der Weblog des öffentlich-rechtlichen RBB-Jugendradiosenders Fritz mit Produktionssitz in Potsdam-Babelsberg. Seit dem 4. Juni 2007 wurde zu bestimmten Radiothemen von den jeweiligen Moderatoren ein Blogpost erstellt. Dabei gabs Backstage-Infos aus dem Sender, Surftipps und all das, was den Moderator gerade so interessierte. Die User hatten dann, wie in einem Blog üblich, die Möglichkeit, einen Kommentar abzugeben. So wurde das Radioangebot sinnvoll ergänzt.

Vor allem für die Sendung High Noon, der mittäglichen Sprechstunde auf Fritz, wurde der Blog sehr intensiv genutzt. Doch für die Sendung bedeutete das einen Einschnitt. Immer weniger griffen zum Hörer, denn es wurde verstärkt im Blog kommentiert. Damit hatte die Sendung zu kämpfen, sodass es manchmal zu einer reinen Lesestunde der Moderatorinnen Stephanie Deubel und Momo Faltlhauser kam. Parallelen finden sich auch bei der Sendung Blue Moon, der abendlichen Sprechstunde auf Fritz.

Der letzte Blogbeitrag datiert vom 15. Februar 2008 (20:22) und kommt von Matthias Vorndran, Mitglied der Fritz Online-Redaktion. Dort schreibt er, dass der Blog ein mittelschweres Spamproblem habe. Zunächst wollte man die Kommentare moderieren und Bescheid geben, sobald wieder Normalität eingekehrt ist. Bis heute hat sich nichts auf dem FritzBlog getan.

Mit dem social network meinFritz.de hat man Abhilfe geschafft und den Blog quasi erweitert. Zu den einzelnen Sendungen finden sich dort Profile. Auch ein Forum gibt es auf meinFritz, der Onlinecommunity von Fritz. Weiterhin kann man ein eigenes Blog aufmachen und dort Texte, Bilder, Audios und Videos hochladen (im Rahmen der Sendung Unsigned), andere Inhalte bewerten, taggen und kommentieren. Leider gibt es im FritzBlog keinen Verweis zu meinFritz.de. Das würde wohl einige Missverständnisse und Fragezeichen ausräumen.

Verkehrschaos in Berlin durch Streik der BVG, DB und S-Bahn am Montag 10. März

Was den Berliner und Brandenburger Pendler am Montag dem 10. März 2008 droht, ist ein Ausnahmezustand. Nachdem die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di zu unbefristeten Streiks bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) aufgerufen hat, ruft ab Montag auch die Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) zu Streiks auf. Das heißt für Berlin, dass neben den U-Bahnen, Trams und Bussen der BVG, auch der Regional- und Fernverkehr, sowie die S-Bahn in Berlin nicht fahren wird. Somit wird der komplette öffentliche Personennahverkehr der Hauptstadt lahm gelegt. Selbst wer auf das Privat-KFZ umsteigen will, wird im Chaos der Großstadt bei weitem nicht rechtzeitig zu Arbeit kommen und auch die Taxis sind alle belegt.

Bahnstreik in letzter Minute abgewendet > weiterlesen!!!

Ver.di bestreikt die BVG seit Mittwoch, dem 5. März, ab 3 Uhr und will bis mindestens Freitag, 14. März um 24 Uhr, zu Arbeitskämpfen aufrufen. Ver.di fordert 8 bis 12 Prozent mehr Gehalt für alle 11.500 Beschäftigten. Unterdessen kamen von Seiten des Landeselternausschusses Berlin kritische Stimmen in Richtung ver.di, da vor allem Schüler leitragende des Streiks seien. So verwies Ausschussvorsitzender André Schindler darauf, dass der geplante Streik genau bis zum letzten Schultag vor Ostern dauert und dann genau während der Osterferien ausgesetzt werde.

Ab dem 10. März um 0:00 Uhr wird nach derzeitigem Stand auch die GDL zum bundesweiten Streik im Nah-, Fern- und Güterverkehr sowie bei den S-Bahnen der Deutschen Bahn aufrufen. Es sei denn, die DB unterschreibt bis dahin den bereits endverhandelten Lokomotivführertarifvertrag (LfTV). Dazu möchte man sich dieses Wochenende zu intensiven Verhandlungen treffen. Nicht desto trotz geht die DB gerichtlich gegen den angekündigten Streik ab Montag vor. Diskussionspunkt Nummer 1 ist der Grundlagentarifvertrag, dessen Entwürfe nach Meinung der GDL bisher verfassungswidrig sind. Der GDL wäre es demnach untersagt, Tarife bei der DB Zeitarbeit abzuschließen, selbst wenn sie 100 Prozent der Lokomotivführer in diesem Unternehmen organisiert hätte. Die Deutsche Bahn sieht den Grundlagentarifvertrag als Voraussetzung für die Unterzeichnung des LfTV.

Die GDL hat den mit der DB bereits endverhandelten Lokomotivführertarifvertrag unterzeichnet und ihn der DB zur Unterschrift übergeben. Es liegt nunmehr an der Bahn, den Tarifkonflikt zu beseitigen und damit Arbeitskämpfe abzuwehren. Für den drohenden Arbeitskampf am Montag (10.03.2008) bietet die Deutsche Bahn Ersatzfahrpläne an. Auch die BVG versucht das Chaos in Berlin ein wenig einzudämmen. Der Ersatzfahrplan sieht unter anderem vor, dass ab Montag, 10. März, 4 Uhr, auf den meisten Linien im 60-, auf der Ringbahn im 30-Minuten-Abstand fahren. Er tritt im Gegensatz zum DB-Ersatzplan aber nur in Kraft, wenn die Lokführer wirklich streiken.

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Zugübergabe und Innendienst

Die zehnte Kalenderwoche im Jahr 2008 war bundtechnisch geprägt von Maßnahmen zur Zugübergabe am 14. März. Dann bekomme ich nämlich einen neuen Zugführer (einen Oberleutnant). Dafür galt es diese Woche das Material unseres Zuges zu bewirtschaften, Vollzähligkeit durchzuführen und technischen Dienst zu betreiben.

Für mich persönlich war es eine langweilige Woche, da ich ab Dienstagmittag Innendienst war und somit nicht in die Hallen raus durfte. Auf Stube habe ich dann größtenteils Zeitschriften gelesen, Nase geputzt und Tabletten gelutscht ;-) Mittlerweile gehts mir aber schon besser.

Weitere Höhepunkte hatte die Woche nicht wirklich zu bieten. Ein bisschen Sport haben wir auch noch gemacht, aber nicht viel. Für Diskussionsstoff sorgte übrigens der Jahresbericht des Wehrbeauftragten 2007. Reinhold Robbe sagt, dass die Hälfte aller Soldaten zu dick sind und über 70 Prozent rauchen. Beide Punkte kann ich zumindest in meinem Bataillon nicht bestätigen. Zwar haben wir viele Raucher (würde den Anteil auf 50% schätzen), doch ist nicht jeder zweite zu dick. Was den Sport an sich angeht, kann ich schon sagen, dass viel Sport ausfällt und man in einigen Einheiten darauf nicht so viel Wert legt. Parallel wurden jetzt bei uns neue Zahlen aufgenommen (Alter, Gewicht, Größe, Raucher/Nichtraucher).

Donnerstag hatten wir erstmals politische Bildung mit unserem Chef, Thema war die Migration global und speziell in verschiedenen Ländern. Fand ich eigentlich super gemacht, ein solcher Unterricht könnte gern öfter sein. Zum Schluss ein Ausblick auf die nächste Woche: In den nächsten fünf Tagen werden wir die Zugübergabe weiter vorbereiten. Vielleicht haben wir auch mal ein bissl „Leerlauf“, schauen wir mal ;-)

WLAN (mit PCMCIA Karte) unter Knoppix

Da ich mich durch den „Festplatten-Ausfall“ meines Gericom-Notebooks mehr mit Knoppix beschäftigt habe, kam ich auch dazu mal auszuprobieren, wie man WLAN unter Knoppix konfiguriert. Da ich unter der Woche in der Kaserne gerne online sein möchte, habe ich nun den Versuch gestartet, meine PCMCIA WLAN Karte (RTL8180 Chipsatz) unter Knoppix zu betreiben.

Im Netz ist die WLAN-Geschichte ganz gut dokumentiert, man muss sich die Infos aber gut zusammensuchen (Links gibt es unten). So wird meine Karte natürlich nicht automatisch erkannt, wäre ja auch viel zu einfach ;-) Deshalb muss man erst mal den Treiber installieren, damit die Karte auch von Knoppix erkannt wird.

Mit Linux-Treibern sieht es generell immer schlecht aus, sodass ich mit Hilfe von ndiswrapper den Windows-Treiber unter Knoppix nutze. Dazu habe ich mir den Windows 98 SE Treiber von Realtek heruntergeladen (mit dem XP ging es net) und auf meine externe Festplatte raufgespielt. Als nächstes habe ich meine PCMCIA WLAN Karte ins Notebook gesteckt und Knoppix von CD booten lassen. Nachdem Knoppix gestartet war, habe ich als erstes die externe Festplatte angesteckt. Idealerweise erkennt Knoppix die von selbst.

Als nächstes habe ich die Konsole aufgemacht. Dort meldete ich mich mit dem Befehl su als root an und wechselte ins Treiber-Verzeichnis meiner Festplatte. Mit Hilfe des Befehls ndiswrapper -i net8180.inf wird der Treiber installiert. Den Erfolg fragt man danach mit ndiswrapper -l ab. modprobe ndiswrapper startet das Modul. Die rote Kontrollleuchte an meiner PCMCIA Karte begann daraufhin zu leuchten, ein sehr gutes Zeichen ;-) Als nächstes kann man den Befehl dmesg ausführen, der ebenfalls zur Überprüfung dient.

Bei mir war es dann so, dass Knoppix automatisch eine Verbindung zum WLAN Access Point hergestellt hat und von dort eine IP zugewiesen bekam. Die grüne LED bekannt zu leuchten :-) Dann habe ich nur noch meinen Browser aufgemacht und konnte lossurfen. Dass es nicht immer so einfach ist, zeigt die Tatsache, dass ich viele Stunden gebraucht habe, damit alles so läuft. Erst hatte ich die falschen Treiber, dann kam meine Verbindung zum Access Point nicht zu Stande. Probleme hatte ich auch mit der WPA/WEP-Verschlüsselung: Ich konnte nur eine Verbindung herstellen, wenn ich keine Verschlüsselung drin hatte.

Sollte sich die WLAN Karte nicht automatisch mit dem Access Point oder Router verbinden, müsst ihr die WLAN Karte noch konfigurieren. Das geht unter Knoppix - Netzwerk/Internet- Funklan konfigurieren

Nicht hinbekommen habe ich, dass die Konfiguration gespeichert wird. So muss ich jetzt die oben beschriebene Vorgehensweise bei jedem Knoppix-Neustart wieder durchgehen. Normalerweise sollte es so gehen, dass man die Konfiguration übers Knoppix-Menü auf einem externen Medium speichert (Diskette, USB-Stick, externe Festplatte). Im Bootbildschirm von Knoppix gibt man dann folgenden Befehl mit: knoppix myconfig=/mnt/sda1 (je nachdem welches Medium muss sda1 ersetzt werden). Bei mir kam da beim Start zwar keine Fehlermeldung, aber ndiswrapper war nicht konfiguriert. Komisch.

WLAN Konfig per Konsole

Wenn ihr lieber per Hand das WLAN konfigurieren wollt (war bei mir auf Stube bei mehreren WLAN-Netzwerken nötig), könnt ihr das auch per Konsole machen.

Zunächst müsst ihr den WLAN-Modus einstellen (bspw. für Access-Points managed, für ad-hoc Netzwerke ad-hoc)iwconfig wlan0 mode managed Als nächstes müsst ihr, falls vorhanden, den Netzwerkschlüssel angegeben (hier 12345). Außerdem kann eine 6-stellige Zahl für die 40-bit Verschlüsselung oder eine 10-stellige Zahl für die 128-bit Verschlüsselung angegeben werden. Eventuell muss, abhängig von den Einstellungen des Accesspoints, der sogenannte ‚open‘ Sicherheits Modus anstelle des ‚restricted‘ Modus verwendet werden. iwconfig wlan0 key restricted s:12345 Den Netwerknamen gebt ihr mit iwconfig wlan0 essid "Netzwerkname" an. ifconfig wlan0 up macht die Netzwerkkarte unter Linux verfügbar.

Hier ein paar hilfreiche Links zum Thema WLAN unter Knoppix:

ndiswrapper HowTo von Suse
ndiswrapper Seite mit Liste von unterstüzter Hardware

Blogreport Februar 2008

Im Vergleich zum Vormonat Januar konnte ich meine Besucherzahlen leider nicht steigern. Insgesamt suchten 3246 User meinen Blog auf, das waren pro Tag 112. Der bestbesuchteste Tag war der 26. Februar mit 202 Besuchern. Nachdem meine Visits/Seitenaufruf Rate im Januar gesunken war, ist sie jetzt wieder auf 1,83 gestiegen. Die durchschnittliche Besuchszeit machte einen großen Sprung und liegt jetzt bei 00:05:54 Minuten. Zudem durfte ich im Februar fast 90% (88,26 %) neue Besucher auf meinem Blog begrüßen.

Zugriffsquellen

Nachdem in den letzten Monaten die Zahl der Suchmaschinenbesucher immer gestiegen ist, gibt es dort auch diesen Monat wieder ein neues Allzeithoch: 56,81 % (54,66 % von Google) bedeuten einen Zuwachs von 10,15%! Von verweisenden Webseiten kamen 33,92 % und direkt 9,27 %. Golem.de entwickelt sich bei den verweisenden Webseiten zu einem zuverlässigen Trafficlieferanten (14,42 % aller Anfragen kommen von dort).

Suchbegriffe

Der Longtail wächst und wächst. Dadurch lassen sich Aussagen über die wichtigsten Einzel-Keys auch nur schwer treffen. Zudem läuft seit Mitte Februar auf meinem Blog ein kleines Experiment. Deshalb werde ich in diesem Monat nicht viel über meine Keys sagen. Die süße Eisbärin Flocke freut sich immer noch über einige Besucher, diese kommen aber nur noch über Keys mit drei und mehr Wörtern. Meine Bundeswehr-Keys laufen ebenfalls ganz gut, erwähnenswert seien hier die Keys Schießbiwak und Truppenausweis. Den großen Bedarf an bwin-Gutscheinen lese ich auch aus meinen Statistiken ab ;-) Hingegen hat sich StudiVZ fast vollständig aus der Liste verabschiedet (letzten Monat immerhin 200 Besucher).

Technorati

Meine technorati-Authority liegt im Februar bei 57 (+26) (Rank: 132,066), ein schöner Anstieg wie ich finde. Dazu kommen noch 129 Blogreaktionen (+30).

Feedburner

Erneut konnte ich die Anzahl meiner Feedabonnenten erhöhen, diesmal sind es 34.

Blogeinnahmen

Jetzt komme ich wohl zur interessantesten Auswertung, auf die sich wohl schon viele freuen ;-) Mit Hilfe einiger wirklich genialer Erweiterungen (hier sei vor allem das Who sees Ads? Plugin zu erwähnen) konnte ich bestimmte Regeln festlegen, wer, wo und wann Werbung zu sehen bekommt. Aber lest selbst.

AdSense bescherte mir diesen Monat 8,56 Dollar (5,64 Euro). Im Vergleich zum Vormonat (8,16 Dollar) also nur ein geringer Anstieg, was aber an den gesunken Besucherzahlen liegen dürfte. Somit ist auch klar, dass ich die Klickrate steigern konnte, diese aber noch sehr ungleich verteilt ist. Dort werde ich auf jeden Fall noch was ausprobieren. Ebenfalls leicht gestiegen sind meine AdTube Einnahmen. Diesen Monat waren das 1,64 Euro. Die CTR liegt dieses Mal aber deutlich unter der AdSense-Rate, auch der TKP ist gerade mal halb so hoch. Effektiv sind bei AdTube die Inline-Anzeigen die eine sehr gute CTR haben, aber nicht so toll vergütet werden (wie übrigens AdTube insgesamt, der Klickpreis ist nur halb so hoch, wie bei AdSense). Die Einblendung auf der Startseite in Form von 468×60 AdTube-Textanzeigen konvertierte gar nicht. Da werde ich mir noch was schickes überlegen, vllt. gibt es auch noch eine Galgenfrist ;-) X-Adservice lief ab dem 24. Februar gar nicht mal so schlecht. Innerhalb der sechs Tage bis Monatsende habe ich schon eine Tendenz gesehen, die zeigt, dass X-Adservice doch ganz gut in meinen Mix passen kann. Insgesamt konnte ich dort 0,41 Euro verdienen. Meinen Anstrengungen in Affiliate und Partnerprogramme habe ich ein wenig erhöht, nicht desto trotz kann man dort noch eine Menge machen, wenn ich mehr Zeit hätte. So hieß es auch in diesem Monat: Viele Einblendungen, wenig Klicks und keine Leads. Durch einen schicken Auftrag, den ich diesen Monat unter Sonstiges führe, konnte ich aber noch 40 Euro einnehmen. Dadurch wird meine Bilanz sichtbar aufgebessert. Insgesamt komme ich diesen Monat somit auf Blogeinnahmen in Höhe von 47,69 Euro.

Fazit und Ausblick

Mit dem Besucherrückgang kann man natürlich nicht zufrieden sein. Aber das wird schon werden. Wichtig ist für mich auch erst mal eine beständige Leserschaft aufzubauen und mir mehr Erfahrung im Bloggen und dem Thema anzueignen. Wenn zeittechnisch mehr gehen sollte, werde ich das natürlich nutzen.

Zu den Einnahmen bleibt zu sagen, dass ich diesen Monat ja keine neuen Netzwerke in meinen Werbemix aufgenommen habe. Mein Feintuning bei bestimmten Werbeformen hat aber für eine bessere Klickrate und mehr Umsatz gesorgt. Hier werde ich weiter experimentieren und verschiedenes ausprobieren. Mit der Zeit werde ich einen für mich perfekten Mix entwickeln. Da man nicht jeden Monat mit einem extra Auftrag rechnen kann, muss man auch sagen, dass mein eigentliches Teilziel (zweistellige Einnahmen) nicht erreicht wurde, auch bedingt durch den Besucherrückgang. Für den März sehe ich aber wirklich positive Ansätze.

Dell Vostro 1500 mein neues Notebook

Nach fast fünf Jahren Dienst habe ich mir jetzt mal ein neues Notebook gegönnt. Gegönnt ist vielleicht falsch ausgedrückt. Sagen wir mal, es war dringend erforderlich. ;-) Meine Wahl fiel dabei aufs Dell Vostro 1500.

Der Neukauf war nötig, da mein Gericom Blockbuster 2440 XL (Baujahr Juli 2003 vom Mediamarkt) schon wieder Ärger gemacht hat. Genau wie vor einigen Monaten kam immer wieder im Windows XP Betrieb die Fehlermeldung „Datenverlust beim Schreiben“. In der Folge hing sich der Laptop immer wieder auf. Nach dem Reset startete der Lappi manchmal noch richtig, doch seit gestern Abend scheint sich das Betriebssystem völlig verabschiedet zu haben. Habe dann mit Hilfe des wirklich genialen Knoppix per CD gebootet und alle wichtigen Daten auf eine externe Festplatte gespielt. So habe ich wenigstens meine Daten gesichert. Im Moment bin ich dabei, den Rechner platt zu machen und XP neu zu installieren.

Wie gesagt, habe ich heute mit dem DELL Vostro 1500 parallel einen neuen bestellt, welcher übrigens genau für mich konzepiert ist (laut DELL für kleinere Unternehmen / Unternehmer :-) ). Ich wollte mir ein NB holen, dass vor allem im Office und Online-Bereich sauber und ordentlich arbeitet. Dabei war es mir nicht so wichtig den schicksten, schnellsten und besten Mobilrechner zu bekommen. Zum Studienbeginn im Herbst werde ich wohl sowieso einen neuen Lappi haben. Daher soll der neue eine Art Zwischenlösung sein. Im Endeffekt finde ich aber das Preis/Leistung-Verhältnis meines Dell Vostro 1500 sehr gut.

Hier mal meine Konfiguration, die ich bestellt habe:

– Intel Core 2 Duo Prozessor T7250 (2,00 GHz, 2 MB L2-Cache, 800-MHz-FSB)
– 3072 MB Dual-Channel DDR2 SDRAM mit 667 MHz (1 x 1024 + 1 x 2048 MB)
– nVidia GeForce 8600M GT mit 256 MB
– SATA-Festplatte mit 160 GB (5.400 U/Min.)
– Windows XP Professional – Deutsch
– 56.6k V.92-fähiges internes Modem und Adapter – Deutschland
– Internes 8x DVD+/-RW-Laufwerk
– Intel Pro Wireless 3945 802.11a/b/g Minikarte – Europa
– Microsoft Works 9.5 – Deutsch
– 1 Jahr Basisgewährleistung – Service am nächsten Arbeitstag
– Dell Wireless 355 Bluetooth 2.0-Modul (bis 3 Mbit/s) mit verb. Datenübertragungsrate
– Lithium-Ionen-Hauptakku mit 9 Zellen und 85 Wh
– 15,4-Zoll-Breitbild-TFT-Display mit WXGA (1.280×800) matt, 2,0-Megapixel-Kamera

Im Endeffekt komme ich auf einen Preis von ein bisschen über 720 Euro, inklusive Versand und Mehrwertsteuer. Ein faires Angebot, wie ich finde. Das schöne war, dass ich eine Gratis-Speichererweiterung bekam (normal 2048 MB), einen 100 Euro Preisnachlass und den Versand gratis (sonst 77,35 Euro). Außerdem war mir der Support wichtig. DELL liefert da, was man im Netz so liest, einen guten Job.

Meinen alten Gericom möchte ich gern verkaufen. Aber erst, wenn mein neuer Dell Vostro 1500 da ist und auch funktioniert. Sollte also jemand Interesse haben, kann er sich schon gerne bei mir per Mail (siehe Impressum) melden.

Der Blockbuster 2440 XL hat folgende Ausstattung: Mobile Intel Pentium 4 Prozessor 2,4 GHz, 15“ TFT XGA 1024×768, 512 MB DDR RAM, ATI Mobility Radeon 9600 64 MB RAM (DirectX 8.1), 40 GB HDD, 10/100 Mbit LAN, 56k Modem V.90, FireWire, TV-Out (S-Video), PS/2 Port, PCMCIA Typ II, 2x USB 2.0, Parallel Port, Line-Out, Mic-In, DVD-RW (DVD- Laufwerk und Minus-Brenner), Wireless PCMCIA Karte, Windows XP Home SP 1 Recovery CD, Pinnacle Instand CD/DVD OEM, Power DVD, Pinnacle Studio plus AKKU (nur zwei-dreimal genutzt!!!).

Bilder und Testberichte zum Dell Vostro 1500 gibt es beispielsweise bei notebookcheck.com.