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WLAN (mit PCMCIA Karte) unter Knoppix

Da ich mich durch den „Festplatten-Ausfall“ meines Gericom-Notebooks mehr mit Knoppix beschäftigt habe, kam ich auch dazu mal auszuprobieren, wie man WLAN unter Knoppix konfiguriert. Da ich unter der Woche in der Kaserne gerne online sein möchte, habe ich nun den Versuch gestartet, meine PCMCIA WLAN Karte (RTL8180 Chipsatz) unter Knoppix zu betreiben.

Im Netz ist die WLAN-Geschichte ganz gut dokumentiert, man muss sich die Infos aber gut zusammensuchen (Links gibt es unten). So wird meine Karte natürlich nicht automatisch erkannt, wäre ja auch viel zu einfach ;-) Deshalb muss man erst mal den Treiber installieren, damit die Karte auch von Knoppix erkannt wird.

Mit Linux-Treibern sieht es generell immer schlecht aus, sodass ich mit Hilfe von ndiswrapper den Windows-Treiber unter Knoppix nutze. Dazu habe ich mir den Windows 98 SE Treiber von Realtek heruntergeladen (mit dem XP ging es net) und auf meine externe Festplatte raufgespielt. Als nächstes habe ich meine PCMCIA WLAN Karte ins Notebook gesteckt und Knoppix von CD booten lassen. Nachdem Knoppix gestartet war, habe ich als erstes die externe Festplatte angesteckt. Idealerweise erkennt Knoppix die von selbst.

Als nächstes habe ich die Konsole aufgemacht. Dort meldete ich mich mit dem Befehl su als root an und wechselte ins Treiber-Verzeichnis meiner Festplatte. Mit Hilfe des Befehls ndiswrapper -i net8180.inf wird der Treiber installiert. Den Erfolg fragt man danach mit ndiswrapper -l ab. modprobe ndiswrapper startet das Modul. Die rote Kontrollleuchte an meiner PCMCIA Karte begann daraufhin zu leuchten, ein sehr gutes Zeichen ;-) Als nächstes kann man den Befehl dmesg ausführen, der ebenfalls zur Überprüfung dient.

Bei mir war es dann so, dass Knoppix automatisch eine Verbindung zum WLAN Access Point hergestellt hat und von dort eine IP zugewiesen bekam. Die grüne LED bekannt zu leuchten :-) Dann habe ich nur noch meinen Browser aufgemacht und konnte lossurfen. Dass es nicht immer so einfach ist, zeigt die Tatsache, dass ich viele Stunden gebraucht habe, damit alles so läuft. Erst hatte ich die falschen Treiber, dann kam meine Verbindung zum Access Point nicht zu Stande. Probleme hatte ich auch mit der WPA/WEP-Verschlüsselung: Ich konnte nur eine Verbindung herstellen, wenn ich keine Verschlüsselung drin hatte.

Sollte sich die WLAN Karte nicht automatisch mit dem Access Point oder Router verbinden, müsst ihr die WLAN Karte noch konfigurieren. Das geht unter Knoppix - Netzwerk/Internet- Funklan konfigurieren

Nicht hinbekommen habe ich, dass die Konfiguration gespeichert wird. So muss ich jetzt die oben beschriebene Vorgehensweise bei jedem Knoppix-Neustart wieder durchgehen. Normalerweise sollte es so gehen, dass man die Konfiguration übers Knoppix-Menü auf einem externen Medium speichert (Diskette, USB-Stick, externe Festplatte). Im Bootbildschirm von Knoppix gibt man dann folgenden Befehl mit: knoppix myconfig=/mnt/sda1 (je nachdem welches Medium muss sda1 ersetzt werden). Bei mir kam da beim Start zwar keine Fehlermeldung, aber ndiswrapper war nicht konfiguriert. Komisch.

WLAN Konfig per Konsole

Wenn ihr lieber per Hand das WLAN konfigurieren wollt (war bei mir auf Stube bei mehreren WLAN-Netzwerken nötig), könnt ihr das auch per Konsole machen.

Zunächst müsst ihr den WLAN-Modus einstellen (bspw. für Access-Points managed, für ad-hoc Netzwerke ad-hoc)iwconfig wlan0 mode managed Als nächstes müsst ihr, falls vorhanden, den Netzwerkschlüssel angegeben (hier 12345). Außerdem kann eine 6-stellige Zahl für die 40-bit Verschlüsselung oder eine 10-stellige Zahl für die 128-bit Verschlüsselung angegeben werden. Eventuell muss, abhängig von den Einstellungen des Accesspoints, der sogenannte ‚open‘ Sicherheits Modus anstelle des ‚restricted‘ Modus verwendet werden. iwconfig wlan0 key restricted s:12345 Den Netwerknamen gebt ihr mit iwconfig wlan0 essid "Netzwerkname" an. ifconfig wlan0 up macht die Netzwerkkarte unter Linux verfügbar.

Hier ein paar hilfreiche Links zum Thema WLAN unter Knoppix:

ndiswrapper HowTo von Suse
ndiswrapper Seite mit Liste von unterstüzter Hardware

AdSense mailen? Telefonnummer überprüfen

Seit dem 16. Februar versuche ich an den Support von Google AdSense ranzukommen. Hintergrund der Geschichte: Mittlerweile habe ich meine Auszahlungsgrenze erreicht (100 US-Dollar), es sind aber noch Maßnahmen erforderlich, um die Zahlung freizugeben. In meinem Fall die Überprüfung meiner Telefonnummer. Wenn ich jetzt nun in meinem AdSense-Konto auf den entsprechenden Link zur Überprüfung klicken möchte, kommt folgende Fehlermeldung:

Fehler: Wir bitten Sie um Entschuldigung, aber wir können Ihre Anfrage im Moment leider nicht bearbeiten. Unsere Techniker wurden bereits verständigt und werden das Problem so schnell wie möglich beheben.

Daraufhin habe ich über die AdSense-Hilfe eine Mail an Google geschrieben. Mittlerweile habe ich schon drei mal geschrieben und immer die gleiche Standardantwort erhalten:

Hallo,

vielen Dank, dass Sie Google AdSense kontaktiert haben.

Bitte beachten Sie, dass wir keinen Support für allgemeine Fragen zu
AdSense anbieten können. Wir beantworten ausschließlich kontospezifische
Anfragen, wie z.B. zur Änderung des Zahlungsempfängers oder zu
Zahlungsaussetzungen. Es stehen Ihnen detaillierte Informationen zum
AdSense-Programm zur Verfügung und wir bitten Sie, die nachfolgend
aufgeführten Online-Ressourcen zu besuchen, um die Antwort auf Ihre Frage
zu finden:

– AdSense-Hilfe: https://www.google.com/adsense/support mit einer Vielzahl
von Themen und häufig gestellten Fragen

– AdSense Forum: http://groups.google.com/group/adsense-help-de für den
Wissens- und Erfahrungsaustausch mit anderen AdSense-Publishern

– AdSense-Blog: http://adsense-de.blogspot.com für aktuelle Nachrichten
und Tipps

Sollten diese Ressourcen die gewünschten Informationen nicht
bereitstellen, oder falls Sie kontospezifischen Support benötigen, senden
Sie uns Ihre Anfrage bitte erneut über das Kontakt-Formular auf der
AdSense-Hilfe.

Bitte stellen Sie dabei sicher, dass Sie Ihre Anfrage unter Angabe der mit
Ihrem AdSense-Konto verbundenen E-Mail-Adresse an uns richten. Wir werden
uns dann so schnell wie möglich um Ihre Angelegenheit kümmern. Bitte
beachten Sie, dass dies abhängig von unserem E-Mail-Aufkommen etwas länger
dauern könnte.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Google AdSense-Team

Darüber hinaus kam nichts. Hat jemand einen weiteren Rat, wie ich an die Kollegen vom Support rankomme oder was ich da noch machen könnte? :-( Die Fehlermeldung an sich ist schon seit Beginn des Jahres (evtl. noch länger) in meinem Konto!!

Blog-Stöckchen Blogger und ihre Berufe

Von lousigerblick kommt die Stöckchenfrage, was Blogger vom Beruf sind und welche Rolle das Bloggen dabei spielt. Weiterhin möchte der Stefan Böttcher wissen, welche Ausbildung wir gemacht haben bzw. was die Blogger studiert haben. Zu guter letzt kommt die Frage, wie die Blogger zum Schreiben gekommen sind.

1.) Mein Beruf: Momentan bin ich Soldat bei der Bundeswehr, habe also kein zivilies Berufsverhältnis. Nach meinem Grundwehrdienst, der am 30. Juni endet, werde ich studieren. Mein Abitur habe ich im Juni 2007 am Barnim-Gymnasium in Bernau bekommen. In der Kaserne spielt das Bloggen keine große Rolle, ab und zu habe ich Internetzugang und blogge dann über meinen Soldatenalltag. Ansonsten bin ich keine Art „Bundeswehr-Blogger“, ist ja auch alles geheim ;-) Diesen Blog sehe ich als Privat-Projekt, das mit SEO und Marketingthemen angereichert ist. Für später ist es geplant, diese Teilbereiche auszulagern und diesen Blog mit rein privaten Themen zu füllen.

2.) Ausbildung / Studium: Wie eben schon erwähnt, werde ich ab dem nächsten Wintersemester (WS 08/09) studieren. Dafür habe ich mich schon im letzten Jahr an sechs Universitäten in Deutschland beworben, von denen ich allen eine Zusage erhalten habe. Es läuft aber darauf hinaus, dass ich am Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik in Potsdam IT-Systems Engineering studieren werde. Dafür habe ich schon meine Zulassung. Nebenbei möchte ich versuchen, selbständig im Online-Bereich als Schreiber, Blogger, SEO und Webseitenersteller zu arbeiten.

3.) Warum Bloggen: Wie man am Archiv dieses Blogs erkennen kann, ging das ganze im August 2007 los. Vorher hatte ich mal einen kurzen Ausflug zu Blogger.com von Google, habe mich dann aber aus diversen Gründen für einen eigenen Webspace und WordPress entschieden. Ich nutze die Seiten vor allem dafür, um mir einen Kundenstamm für meine Selbständigkeit aufzubauen und zu schauen, wie man Seiten monetarisieren kann. Da es mein erster Blog ist, möchte ich auch Erfahrungen sammeln, auch in Hinsicht auf das Schreiben an sich.

Blogreport Januar 2008

Im letzten Jahr habe ich begonnen einen Blog-Monatsreport zu veröffentlichen. 2008 möchte ich das ganz gerne weiterführen, um einerseits für mich Bilanz zu ziehen und euch die Entwicklung des Blogs zu veranschaulichen. Im Gegensatz zum Dezember kann ich nun auf die Statistiken des gesamten Monats zurückgreifen, da alle drei Analyse-Programme einwandfrei laufen.

Meine täglichen Besucherzahlen konnte ich von 80 im Dezember auf 146 im Januar steigern, also nicht ganz verdoppeln (wordpress.com Stats). Der 4. Januar war mit 329 Besucher der bestbesuchteste Tag. Verantwortlich dafür war mein Beitrag über Deutschlands Nachwuchs-Blogger (mittlerweile 1085 Aufrufe), der sehr positiv aufgenommen wurde (49 Yiggs, 38 Kommentare/Trackbacks, Erwähnung in der neuen Netpaper-Ausgabe). Leider ist meine Visits/Seitenaufruf Rate von 2,17 auf 1,62 gesunken. Dafür aber erhöhte sich die durchschnittliche Besuchszeit von 2 Minuten auf 03:15min. Mein Blog durfte sich zudem über 86,23 % neue Besucher freuen.

Zugriffsquellen

Im Dezember sind noch die meisten Besucher über verweisende Websites gekommen. Im Januar hat sich das Blatt gewendet :-) So kommen jetzt 46,66% der User über Suchmaschinen zu mir. Von verweisenden Websites sind es „nur“ noch 42,52%. Direkte Zugriffe machen die letzten 10,82% aus. Interessant sind für mich vor allem die verweisenden Websites. Golem präsentiert sich weiter als stärkster Trafficgenerator. Im Januar 08 kamen insgesamt über 600 Besucher von dort. Bloggerei.de und freetagger.com lieferten um die 60 Besucher.

Suchbegriffe

Mein Eisbär Flocke-Artikel, der zu Beginn des Hypes um den Nürnberger Eisbärennachwuchs noch auf der ersten Seite von Google war, ist nun leider abgerutscht. Das lag natürlich daran, dass viele andere auf den Zug schnell aufgesprungen sind und damit viel Traffic abzapften. Gelegentlich kommen jetzt noch Besucher über Keyword-Kombis zu Flocke. Etwa 500 Zugriffe kamen über Google-Keys zur Eisbärin. Auch StudiVZ lief mit 200 Aufrufen nicht schlecht. Dort wird demnächst aber deutlich weniger kommen, da die Aktualität des Beitrages von Tag zu Tag schwindet.

Technorati

Meine technorati-Authority stieg im Januar auf 31 (Rank: 263,682), was mich offiziell in die Kategorie der C-Bloglebrity aufstiegen ließ. 99 Blogreaktionen habe ich mittlerweile erzeugt.

Feedburner

Meine Feedburnerabonnentenzahl ist von 13 Ende Dezember auf derzeit 21 gestiegen. Ich denke, dass viele nach dem Nachwuchsblogger-Artikel meinen Feed abonniert haben. Das ist natürlich super, nicht desto trotz möchte ich die Zahl von Monat zu Monat erhöhen.

Blogeinnahmen

Im letzten Monat setzten sich meine Blogeinnahmen lediglich aus AdSense-Einnahmen zusammen (2,89 Euro). In diesem Monat konnte ich einige neue Vermarktungsformen, wie adTube oder X-Adservice, ausprobieren. Zudem habe ich mit dem Who-Sees-Ads-Plugin ein ideales Plugin gefunden, um Werbung in WordPress besucherorientiert ein- bzw. auszublenden.

AdSense brachte mir in diesem Monat 8,16 Dollar, was in etwa 5,51 Euro (Kurs 1. Februar) entspricht. Seitdem ich das Who-Sees-Ads-Plugin verwende, haben sich die Einnahmen sehr positiv entwickelt, das heißt meine CTR ist im Vergleich zu vorher gestiegen. Mit AdTube konnte ich 1,53 Euro verdienen, wobei ich dort noch eindeutig Luft nach oben sehe. Immerhin ist meine CTR von AdTube sogar höher, als die von AdSense!!! Weitere Einnahmen bescherte mir X-Adservice. Hier hatte ich einen Werbeblog in der linken Sidebar eingebunden, also nicht in den Beiträgen direkt. Leider gibt es nur sehr wenige passende Anzeigen, sodass bei fast 2000 Einblendungen lediglich einmal geklickt wurde. Pro Klick auf normale Anzeigen gibt es bei bei X-Adservice 9 Cent (Erotik 10 Cent). Aus Affiliate-Programmen konnte ich keine Umsätze generieren, dort bin ich mit der Klickrate aber durchaus zufrieden (es fehlen halt nur die Sales/Leads).

Fazit und Ausblick

Mit der besuchertechnischen Entwicklung meines Blogs bin ich nicht ganz zufrieden. Man merkt, dass in den Zeiträumen, wo ich mehr veröffentlichen kann (also im Urlaub) auch die Besucherzahlen deutlich nach oben gehen. Das war zu Beginn des Monats der Fall, als ich meiner Meinung nach guten Content produziert habe. In der ersten Woche lagen die Visits bei fast 200 täglich. Sobald ich aber wieder zum Dienst muss, geht der Traffic auch zurück. Das ist schade, aber halt nicht zu ändern.

Mit Blick auf die Einnahmen bin ich vor allem mit der letzten Woche zufrieden. In den nächsten Monaten werde ich weiter experimentieren und versuchen verschiedene Werbeformen zu kombinieren. Weiterhin spiele ich mit dem Gedanken von Werberotationen. In diese Richtung wird also noch jede Menge passieren. Mit Contaxe, Trigami, Blogpay, Hallimash, Amazon usw. gibt es ja noch dutzende Möglichkeiten. Für den Monat Februar habe ich mir vorgenommen, die Blog-Einnahmen in den zweistelligen Bereich bringen zu wollen.

So blogge ich!

Blogparaden sind cool und deshalb mache ich gleich bei der nächsten mit. Diesmal wurde die Blogparade von Paul Stelzer (Webmaster Watchblog) ins Leben gerufen. Bei ihm geht es darum, mit was die Blogger bloggen. :-)

1. Welche Blogsoftware verwendet ihr bzw. bei welchen Bloganbieter seid ihr angemeldet?

Ich nutze WordPress. Nicht nur das WP die bekannteste Blogging-Software weltweit ist, nein das System ist auch noch wirklich gut ;-) Vor allem die Anzahl an Plugins und der Community-Support machen WordPress wirklich zu einer idealen Software.

2. Wie seid ihr auf die Blogsoftware/den Anbieter gestoßen?

Früher habe ich mehrere Webseiten mit normalen CMS erstellt. Da hat man natürlich schon von WordPress gehört, aber vor allem im Zusammenhang mit dem Bloggen. Als ich dann meinen ersten eigenen Blog gestartet habe, war es quasi klar, dass ich WP nutzen werde.

3. Welche Vorteile hat ihre Blogsoftware/ihr Anbieter?

Die wichtigsten Punkte habe ich dazu schon bei 1. angesprochen. WordPress ist leicht zu installieren, es gibt viele Plugins und das Handling im Backend ist simpel. Zudem gibt es eine große Anzahl an (kostenlosen) Themes für das System. Die Community hinter WordPress ist einfach super. Kurz vor WordPress hatte ich ein relativ kurzes Intermezzo bei Googles blogger.com.

4. Welche Nachteile sind euch aufgefallen?

Das Problem bei WordPress sind die vielen Updates. Muss man da schon wirklich hinterher sein, da es in relativ kurzen Abständen immer Fixes oder neue Versionen gibt. Das ist halt ein wenig lästig. Ansonsten könnte man noch ein bissl an der Performance schrauben. In Richtung SEO könnte man von Hause aus noch die ein oder andere Verbesserung mitbringen. Aber dafür gibt es ja Plugins. Ansonsten ist mir noch nicht so viel Negatives aufgefallen. Kommt vielleicht auch daher, dass ich mich mit anderen Systemen noch nicht auseinander gesetzt habe.

5. Wie viel Zeit investiert ihr ins Bloggen pro Tag?

Pro Tag denke ich etwa eine Stunde. Ist halt schwierig runter zu rechnen, da sich die Hauptlast bei mir aufs Wochenende verschiebt.

6. Wie viele Besucher habt ihr pro Tag durchschnittlich?

Mittlerweile habe ich so um die 100-150 Besucher täglich. Das ist zwar nicht viel, aber für mich schon in Ordnung. Ich hoffe ab Sommer meinen Blog noch bekannter machen zu können.

Blogparade: So entsteht ein Beitrag bei mir

Sebastian Hobert von thinkblogging.net hat eine Blogparade gestartet, in der er erfahren möchte, wie Blogbeiträge in diversen Blogs entstehen. Die Blogparade geht bis zum 9. Februar, bleibt für euch also noch ein bisschen Zeit mitzumachen. Für mich und meinen Blog ist es übrigens die erste Parade :-)

Woher bekommt ihr die Ideen für einen Blogeintrag?

Das ist ganz unterschiedlich. Zum Teil inspirieren mich andere Blogs mit Beiträgen oder Forenbeiträge bei Ayom oder Abakus. Das heißt ich schreibe dann quasi meinen eigenen Senf dazu. Dabei kommt auch meinem Feedreader eine hohe Bedeutung zu. Er ist quasi Anlaufstelle Nummer Eins. Weiterhin gibt es auch Themen, die durch die Medien, außer dem Internet, gehen. Und das private Zeug kommt halt aus meinem Alltag (derzeit Bundeswehr, Sport, ec.). Oft ist es auch so, dass ich selber bestimmte Problematiken allgemeingültig lösen möchte und anderen Usern somit mein Vorgehen beschreibe.

Wie geht ihre genau vor, bei der Erstellung eines Beitrags? Von der Idee bis zum fertigen Artikel?

Wenn ich über ein Thema blogge, dass mich jetzt nicht selbst unmittelbar betrifft, dann recherchiere ich jede Menge. Für längere Posts geht da schon einiges an Zeit drauf. Oftmals schreibe ich dann solche Beiträge erstmal in Word, um sie später im WordPress-Backend zu veröffentlichen. Die Recherchen gehen natürlich über Google. Bei der Artikelerstellung selber achte ich darauf, dass der Text gut strukturiert ist. Man sollte einen gewissenen Eigenstil entwickeln. Für mich ist es wichtig, dass ein Post übersichtlich ist (Absätze, Fettschrift) und auf weiterführende Infos verlinkt.

Wie viel Zeit investiert ihr für das Schreiben eines Beitrags durchschnittlich?

Durchschnittlich würde ich sagen 15-20 Minuten. Natürlich gibt es relativ kurze Posts, doch, wenn man ein wenig recherchiert, dann kann das schon mehrere Stunden dauern. Das kommt also immer drauf an.

Versucht ihr eure Beiträge nach dem Veröffentlichen noch bekannt zu machen? Sei es durch yigg, digg, seoigg oder durch spezielle Suchmaschinenoptimierung?

Wenn es mir gezielt darum geht, den Beitrag zu promoten, dann natürlich ja. Auch wenn ich mit einem bestimmten Key eines Beitrags nach oben will, wird der natürlich seo-technisch nochmal extra behandelt. Social Bookmarking nutze ich da schon ganz gerne, da vor allem Yigg & Co. gut Traffic generieren können. Ansonsten werden Standard-Posts, die also jetzt nichts außergewöhnliches sind, von mir derzeit nicht besonders bekannt gemacht. Zudem ist es bei meinem kleinen Blog so, dass Gäste seltener von sich aus bookmarken.

Schreibt ihr Beiträge teilweise schon mehrere Tage vorher und veröffentlicht sie (automatisch) erst später?

Das kommt durchaus vor. Bekanntermaßen bin ich ja aktuell unter der Woche zeitlich sehr eingebunden (Bundeswehr Grundwehrdienst). Somit versuche ich teilweise auch am Wochenende Beiträge vorzuschreiben und erst unter der Woche veröffentlichen zu lassen. Probleme bereitet das nur mit Artikeln, die das aktuelle Zeitgeschehen behandeln. Davon habe ich nicht wenige. Diese wären ein, zwei Tage später schon „Schnee von gestern“. Somit muss man schauen, welche Posts sich dazu eignen.

Wie regelmäßig schreibt ihr Blogeinträge?

Wenn ich meine Statistik befrage, sagt die, dass ich 0,80 Beiträge pro Tag veröffentliche. Seit dem 13. August waren das bisher 133, mit diesem 134. Somit sind das unter der Woche im Schnitt 5,6 Beiträge. Derzeit konzentriert sich das aber vor allem auf das Wochenende bzw. Freitag bis Sonntag, da unter der Woche nichts gemacht werden kann (siehe oben ;-) ).

Notebooks motivieren Schüler? Ja!!

In einer Studie der Humboldt-Universität Berlin ist herausgekommen, dass Schüler in Notebook-Klassen eine höhere Motivation zeigen als Schüler in herkömmlich unterrichteten Klassen. Lehrer haben in den Klassen eine größere Selbstständigkeit der Schüler festgestellt. Zudem stieg ihr Computerwissen im Vergleich zu normalen Klassen. In Amerika hatte man zuvor Notebook-Klassen aufgrund der eher negativen Entwicklung geschlossen.

Unabhängig davon finde ich, dass Rechner (auch Notebooks) für Schüler ein idealer Lernzusatz sind. In meiner Schulzeit, vor allem am Gymnasium, habe ich meinen PC intensiv nach Schulschluss zur Vorbereitung / Nachbereitung genutzt. Wusste man mal bei einer Hausaufgabe nicht weiter, konnte man googeln. Für Vorträge und Facharbeiten wurde im Netz recherchiert. In Englisch und Französisch habe ich kein gedrucktes Wörterbuch verwendet, sondern auf Übersetzer wie dict.cc zurückgegriffen.

Dabei ist jedoch die Gefahr groß, zu sehr vom eigentlichen Vorhaben abgelenkt zu werden. So checkt man nebenbei die E-Mails, surft im Lieblingsforum rum oder schreibt einen Blogeintrag. Einige neigen auch dazu, nur zwischendurch mal ein kleines Spielchen zu zocken. Deshalb braucht man jede Menge Selbstdisziplin. Manche verfallen auch dazu, ohne selbst zu überlegen, den Rechner anzuschmeißen und nach Lösungen zu suchen. Vor allem bei Übersetzungen fremdsprachiger Texte machen das viele Schüler. Es sei gesagt, dass euch das in keiner Weise hilft!! Zuerst sollte man immer sein eigenes Köpfchen anstrengen :-)

Im Internet habe ich auch gezielt Unterrichtsstoff nachbereitet, also nach den angesprochenen Themen gesucht und interessante weitergehende Informationen gefunden. Das wirkt sich in der Mitarbeit ungeheim positiv aus und selbst der Lehrer lernt mal was neues ;-) Bei mir war es immer so, dass ich solche Mehrarbeit gerne unternommen habe, wenn mich das Thema selber interessiert hatte.

Nicht nur das World Wide Web ist für Schüler eine große Hilfe. Ohne mein Notebook hätte ich im Informatik-Leistungskurs ganz schön alt ausgesehen. Die Entwicklungsumgebungen wurden so einfach eingerichtet und losprogrammiert. Aber auch für Mathe habe ich mit Geogebra eine wirklich schöne Anwendung genutzt, die mir immens, auch in der Abiturvorbereitung, geholfen hat. Auch wenn ich kein Physik oder Chemie belegt habe, gibt es auch für diese Fächer wunderschöne Tools (für Schüler meist auch kostenfrei). Bei Vorträgen habe ich neben PowerPoint-Präsentationen auch oft Audio-CDs verwendet. Dort waren dann Reden oder Hörbeispiele drauf. Ohne Rechner und Internet wäre auch das nicht so möglich gewesen.

Flocke Eisbär-Mädchen aus Nürnberg

Das Nürnberger Eisbär-Mädchen wird auch weiterhin den Namen Flocke behalten. Das gab der Nürnberger Oberbürgermeister Ulrich Maly (SPD) am Freitag bekannt. Eine Jury mit Vertretern der Stadt und des Tiergartens hatte den Eisbären-Namen Flocke einstimmig aus Zehntausenden von Vorschlägen ausgewählt. Zur Auswahl standen bspw. auch die Namen „Bärbel“, „Pauli“, „Franka“, „Anouk“ oder „Nanouk“. Insgesamt vier Pfleger kümmern sich derzeit um Eisbär Flocke. Flocke gehe es prächtig: „Außer Schlafen und Trinken macht er momentan nichts.“, so die Pfleger der Eisbärin Flocke.

Die Stadt Nürnberg hat den Namen Eisbär Flocke für die Vermarktung des Eisbärenbabys markenrechtlich schützen lassen. Neben der Erstellung eines eigenen Eisbären-Logos plane man eine maßvolle Vermarktung mit Plüschtieren an Produkten wie Schlüsselanhänger, Taschen, Rucksäcke, Regenschirme, Tassen, Trinkflaschen, Bettwäsche, T-Shirts, Stifte und Mützen gedacht. Auch Bilder, Kalender, CDs und DVDs kämen infrage. Das Geld soll den Eisbären und dem Zoo zugute kommen. Das große Interesse um Eisbär Flocke werde wohl nur ein Jahr dauern, das zeigte Eisbär Knut in Berlin.

Geboren wurde Eisbär Flocke am 11. Dezember. Anfang Januar wurde sie dann von ihrer Mutter Vera getrennt, aus Furcht um Flockes Leben, nachdem diese sie unruhig herumgetragen hatte. Kurz zuvor hatte Vilma, die andere Eisbärenmutter im Nürnberger Zoo, ihre Jungen aufgefressen. Seither wird die kleine Eisbärin Flocke von Hand aufgezogen. Dies ist in Nürnberg seit 1948 bereits 20 Mal gelungen. Ende März oder Anfang April könne die kleine Eisbärin der Öffentlichkeit voraussichtlich erstmals gezeigt werden.

Blog-Statistik Nachwuchsblogger

Am vorletzten Freitag, dem 4. Januar 2008, habe ich, für die meisten wohl bekannt, einen Artikel über Deutschlands-Nachwuchsblogger veröffentlicht. Der Zuspruch und die Reaktionen auf den Post waren für mich vorher nicht abzuschätzen, im Endeffekt aber für meinen bescheidenen Blog unerwartet. So möchte ich es mir nicht nehmen lassen, kurz darüber zu posten, was nach der Veröffentlichung so geschah.

Als allererstes wären da die 48 Yiggs (Stand 12. Januar 23 Uhr), die meinen Beitrag auf die Startseite von yigg.de katapultierten. So habe ich allein von dieser Social Platform laut Google Analytics an die 100 Besucher bekommen. 35 Kommentare (davon 10 Trackbacks) liefen auf den Artikel. 755 mal gelesen ist der Beitrag nun der am häufigsten gelesene in meinem Blog! Der Post sorgte dafür, dass laut WordPress.com Stats 329 Besucher am 4. Januar meinen Blog besuchten (Rekord). Meine Feedreaderzahl verdoppelte sich annähernd innerhalb dieses Zeitraums.

Neben den ganzen Statistiken gab es sehr viele Reaktionen auf den Artikel. So ließ es sich der Freetagger Philipp Zurawski nicht nehmen, aufbauend auf meinen Beitrag, eine Blogparade zu starten und nach den Nachwuchsbloggern in Deutschland, der Schweiz und Österreich zu suchen. Bis zum 6. Februar kann man an der Blogparade teilnehmen, danach gibt es eine Auswertung und evtl. die ersten Nachwuchs-Blogcharts. Unter allen Teilnehmern möcht er dann noch T-Shirts verlosen. Eine super Idee, wie ich finde.

Yannick Eckl fand in Florian Hodissen einen 12-Jährigen Münchner Blogger. Wenn das mal nicht krass ist :-)

Wie ich schon zu Beginn geschrieben habe, bin ich mit dem „Ergebnis“ meines Posts sehr zufrieden. Nach der vielen Arbeit (Recherche) bin ich von dem Ergebnis beeindruckt. Gerne würde ich solche Aktionen wiederholen, doch fehlt mir im Moment einfach die Zeit. Beim Bund ist halt viel zu viel zu tun, sodass meine Freizeit äußerst begrenzt ist. Schade, aber ich hoffe ab Juni/Juli solche Artikel liefern zu können :-)

Deutschlands Nachwuchs-Blogger

Eine Umfrage von tns infratest im Oktober letzten Jahres ergab, dass 41% der Weblogs in Deutschland von 14-19 Jährigen verfasst werden. Dafür aber lesen „Erwachsene“ mehr Blogs als die Jugendlichen, was eine interessante Tatsache ist. Das Web 2.0 kehrt also das übliche Verhältnis, Erwachsene verbreiten Wissen, Jugendliche lernen und nehmen dieses Wissen auf, um. Doch wer sind die jungen Blogger? Ich habe mich mal genauer umgeschaut.

Um die Nachwuchsblogger besser vorzustellen, habe ich eine Art Erfolgsskala entwickelt. So gibt es eine Auflistung der „bekanntesten“ Blogtalente (U19) in Deutschland. Dabei habe ich neben statistische Größen, wie Feedabonnenten, Verlinkung, Besucherzahlen auch auf etwaige Businesserfolge geschaut. Es ist somit ebenfalls interessant, was die Jungs und Mädels neben dem Bloggen schon alles drauf haben. Dieser Artikel soll auch dazu dienen, junge und erfolgreiche deutsche Blogger ausfindig zu machen und vorzustellen. Gehört ihr also dazu, schreibt einen Kommentar.

Auf Platz 1 der Erfolgsskala deutscher Nachwuchsblogger steht der 15-Jährige Yannick Eckl. Sein Weblog blogschrott.net behandelt seit Februar 2007 Themen des Web 2.0 und gibt Tipps rund ums Bloggen. Neuerdings ist er auch auf den Geschmack von Hardware und Software-News gekommen. Yannick besucht die neunte Klasse eines Gymnasiums. Sein Blog verrät: Neben blogschrott arbeitete er auch schon bei Readers-Edition.de, BlogInside.de, Fellowweb GmbH und der Onmeco Ltd. mit. 354 Feed-Abonnenten hat er laut Feedburner. Bei Technorati bringt es der junge Bielefelder auf eine Authority von 332 und dem 14,681 Rankingplatz. All das führt dazu, dass er der „Größte unter den Kleinen“ ist.

Auf dem 2. Platz folgt Vincent Vallo. Der ebenfalls 15 Jahre alte Blogger betreibt den Weblog vvallo.com. Dort berichtet er hauptsächlich über das Web 2.0, das Internet und mobile Geräte. Vincent besucht zurzeit die zehnte Klasse eines Gymnasiums in Osnabrück. Laut eigener Aussage kommt er auf durchschnittlich 500 Besucher. Dazu kommen noch 150 Feedleser. Auf maavo.de arbeitet er zusammen mit Dennis Morhardt (16 Jahre) an einem neuartigen Web 2.0 Dienst. Neben dem Internet sind seine Interessen Politik, Geschichte und Sport. Bei Technorati blinkt eine Authority von 116 (Rank: 55,369).

Dicht gefolgt kommt auf Platz 3 meiner Recherchen Norman John von symbianworld.de. Er lebt in Wolfsburg, bloggt aber eigentlich nur auf Englisch. Über symbianworld sagt er folgendes: „I don’t work for Nokia or other companies and they do not pay me to write about their products. I only love S60 devices and it’s only a hobby to write about mobiles. The blog will feature news, reviews, previews , interviews and many other things.“ Der 17-Jährige geht natürlich nebenbei auch noch zur Schule. Des weiteren ist er auf xonio.com aktiv. Das macht doch glatt neidisch. Mit einer Authority von 95 reicht es für Platz 70,960 im Technorati-Ranking und laut bloggerei.de (Aufnahme am 25.05.2007) kommt er auf durchschnittlich ca. 879 Visits pro Tag!

Auf Platz 4 folgt Timo Heuer mit seinem Blog timoheuer.com. Zwar kann der Zehntklässler einer Realschule bei seinen Feedabonnenten nicht so prahlen wie seine Kollegen vor ihm (50), doch liegt er laut technorati.com mit einer Authority von 108 auf dem 60,261 Rankingplatz. Dabei ist bemerkenswert, dass der Barsinghausener (20km von Hannover entfernt) auch auf englischem Internetboden Fuß gefasst hat. Neben dem Interesse an Entwicklungen im Web 2.0 (Blogs, Podcasts) beschäftigt er sich auch mit Corporate Blogs und Suchmaschinenoptimierung (SEO).

Die Top 5 komplettiert der Freetagger Philipp Zurawski (freetagger.com). Er ist 18 Jahre alt und kommt aus Gera. Neben dem Internet liebt der Web 2.0-Freund seinen Computer und den Sport. Für eine Freundin hat er laut eigener Aussage keine Zeit. Für das neue Jahr hat er sich vorgenommen mehr fürs anstehende Abitur zu machen. Viel Erfolg dabei! Spätestens im Oktober gehts dann für zwei Jahre zur Bundeswehr. Philipp hat momentan 93 Feedabonnenten und eine Technorati-Authority von 70. Laut bloggerei.de kommt er zudem auf ca 393 visits/tag.

Felix J. Leupold (blog.xiel.de) ist 18 Jahre alt und belegt Platz 6. Der Berliner Schüler gibt neben dem Bloggen seine Freunde, Webdesign, Programmierung und Sport als seine Hobbys an. Auf seinem Weblog geht es um Medienthemen (Musik, Fernsehen) und natürlich Internetgeschichten. Sein Blog besitzt eine Authority von 25 und verzeichnet 322 Besucher täglich.

Auf Platz 7 kommt Marcel Korstian mit seinem Blog http://korsti.de/blog/. Der 18-Jährige Duisburger beschäftigt sich schon seit sieben Jahren mit dem Internet und der Gestaltung von Webseiten. Mittlerweile hat „Korsti“ auch CSS, JavaScript, PHP und MySQL drauf. Diese Themen sind es auch, die sein Blog prägen. 106 Leser verfolgen seinen Newsfeed mittlerweile, dazu gesellt sich eine Authority von 74 und etwa 50 Besucher/Tag.

David Wilke steht mit seinem Blog blogalltag.de auf Platz 8. Der 16-Jährige hat die Realschule hinter sich gebracht, wohnt in Berlin und macht zurzeit eine Ausbildung zum Holzmechaniker. Auf seinem Blog geht es u.a. um Fundstücke, Weltgeschehen, Medien und Privates. Sein Blog hat eine Authority von 36.

Zu guter letzt kommt auf Platz 9 Dennis Morhardt. Der 16-jährige kommt aus Salzgitter und betreibt seit November 2006 den Blog inside.gigalinux.org. Nebenbei hat er schon mehrere Projekte selbst designt und entwickelt. Wenn man sich seine Webseiten anschaut, kommt da ein ganz großer. Ach übrigens, sein selbstdesignter WordPress-Blog hat eine Authority von 15.

Nicht zu vergessen sind:

Stefan More (17 Jahre, aber „leider“ Österreicher :-) ) http://blogarchiv.2904.cc/ und googlewatchblog.de, Pascal Herbert (17) googlewatchblog.de, Max Tillich (16) gefangen-im-browser.de, Ambros Gleissner (17), Michael Mayr (17) michfrm.net/blog/ und Hasan Öztas (15) smabo.de

Nachgetragen:

De Sousa Ricardo (wohnhaft Schweiz), Simon Columbus (17), David Keller (17, Schweizer)

Auswertung:

Es ist beeindruckend, mit welchem Elan und Ehrgeiz viele 18,17, ja sogar 15-Jährige in Deutschland an das Thema Bloggen gehen. Neben den hier aufgezählten gibt es natürlich noch tausende mehr. Sie verdienen zum Teil ihr eigenes Geld mit den Seiten (siehe Yannick, der über 600 Euro monatlich bekommt) und betreiben ein eigenes Gewerbe. Die heutige Jugend wächst mit den neuen technischen Mitteln des „glorreichen Web 2.0“ auf. Sie ermöglichen es, innerhalb von kurzer Zeit einen Blog zu betreiben und damit im Internet „berühmt“ zu werden. Doch nur wenige Nachwuchsblogger schaffen es wirklich ein wenig Bekanntheit in der deutschsprachigen Blogosphäre zu erlangen. Die, die es schaffen, machen es mit großer Professionalität. Sie gestalten ihre eigene berufliche Zukunft im Web. Im September 2006 unterstützte jetzt.de fünf junge Blogger (unter 35) mit Hilfe eines Stipendiums (300 Euro pro Monat). Ein Fingerzeig in die richtige Richtung.