Google vs. Linkverkauf Volume 2

Googles-Ingenieur / Blogger Matt Cutt hat gegenüber dem amerikanischen Search Engine Journal bekannt gegeben, dass das PR Downgrade (auch als Google-Slap bezeichnet) letzte Woche eine Aktion gegen den Linkverkauf und damit der angeblichen Manipulation der Google-Suchergebnisse war:

The partial update to visible PageRank that went out a few days ago was primarily regarding PageRank selling and the forward links of sites. So paid links that pass PageRank would affect our opinion of a site.

Going forward, I expect that Google will be looking at additional sites that appear to be buying or selling PageRank.

Verbunden mit dem PR Update waren auch umfassende Stellungsnahmen der „schwarzen Schafe“ bzw. der deutschen Textlink-Marktplätze Teliad und Linklift (via RankingNews). Die beiden haben bzw. wollen ihre Algorithmen modifizieren und sind jetzt bemüht, ihren Kunden mitzuteilen, dass der Verkauf und Kauf von Links kein Problem darstellt. Das passiert mitunter auf ganz lustige Art und Weise. Folgt dazu einfach mal dem RankingNews-Link oben. Eine ähnliche Richtung hat auch Trigami eingeschlagen. Der Dienst für bezahlte Blogposts distanzierte sich von Vorwürfen aus der Blogosphäre ein SEO-Instrument zu sein. Mediadonis nahm das auf und schrieb auch seine eigenen 2Cent dazu.