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Vostro 1310 Studi-Laptop

Für mein Studium wollte ich mir unbedingt ein neues Notebook zulegen. Unterschiedlichste Anforderungen und „besondere Wünsche“ meinerseits erleichterten nicht unbedingt die Suche. ;-) So sollte der Studenten-Laptop maximal ein 14 Zoll, besser 13 Zoll, großes Display haben, das zudem noch matt ist (wegen draußen/unterwegs arbeiten und so).

Notebook oder Netbook?

Lange habe ich auch an ein Netbook gedacht. Das sind diese mittlerweile sehr populär gewordenen Mini-Laptops um die 300-400 Euro mit nem Display von maximal 10 Zoll. Da ich im Endeffekt meine Augen doch ein bisschen schonen möchte und auch eine ordentliche Tastatur mit Komfort beim Schreiben haben möchte, viel die Wahl halt doch auf ein kleineres Notebook.

Dell Vostro 1310

Beim Prozessor wollte ich schon einen Core Duo mit mind. 2,0 GHz. An Arbeitsspeicher sollten es schon 3 GByte sein. Die Festplattenkapazität war jetzt kein KO-Kriterium, genau wie eine extra Grafikkarte (möchte nicht spielen, daher reicht OnBoard). Laufzeittechnisch sollten schon mind. drei Stunden WLAN-Surfen ohne Netzbetrieb drin sein. Letztendlich definierte sich das Gerät auch über den Preis, sodass meine Wahl eigentlich gar nicht am Dell Vostro 1310 vorbeiführen konnte. Sicherlich spielten die positiven Erfahrungen beim Kauf meines Vostro 1500 eine große Rolle.

Das gute bei Dell ist, dass man bei einer telefonischen Bestellung in einem gewissen Rahmen verhandeln kann. Wobei ich persönlich die Erfahrung gemacht habe, dass wenn man als Firmenkunde bestellt (den Dell Vostro 1310 gibts auch für Privatkunden, obwohl er auf der Homepage als NB für KuM geführt wird) noch ein wenig mehr Spielraum hat. So kann man als Privatkunde nicht die 1-Jahr-Garantie wählen, sondern wohl nur die 2 bzw. 3 Jahre. Ich habe mir von Dell bestimmt um die 5 Angebote machen lassen, mit verschiedenen Konfigurationen. Im Endeffekt habe ich mich für folgende entschieden:

Basis: Vostro 1310 N1013122

  • Prozessor: Intel Core 2 Duo T8100 (2.1 GHz, 800 Mhz, 3MB Cache)
  • Display: 13.3″ Widescreen WXGA (1280X800, matt)
  • Kamera: 1.3MP
  • Arbeitsspeicher: 4096 MB 667 MHz Dual-Channel DDR2 SDRAM (2x 2048 MB)
  • Festplatte: 320GB Serial ATA (5400RPM) Hard Drive
  • Akku: 6-Zellen 56W/HR LI-ION
  • Grafik: Intel Integrated GMA X3100
  • WLAN: Intel Next-Gen Wireless-N Mini-PCI Card
  • Bluetooth: Dell Bluetooth 360 Card
  • Software: Vista Business SP1, MS Works 9.0

Das Thema Verhandeln hatte ich eben schon mal angesprochen. Neben der Gratis-Lieferung und fast 150 Euro Rabatt habe ich eine Gratis-Speichererweiterung von 3072MB auf 4096MB bekommen. Telefonisch kann man zudem noch einzelne Anpassungen wählen, die sonst im Internet nicht gehen, aber auch am Telefon ist nicht alles möglich. So habe ich feststellen können, dass man nur Upgrades auf die entsprechenden Web-Angebote fahren kann, aber nur eingeschränkt Downgrades. Im Endeffekt habe ich für meinen Dell Vostro 1310 im übrigen knapp unter 620 Euro bezahlt, was ich in Ordnung finde.

Alternativen zum Dell Vostro 1310

Alternativ hatte ich einen Lenovo IBM ThinkPad mit 14 Zoll gesehen, der um die 600/700 Euro gekostet hat. Leider finde ich aber die genaue Bezeichnung und den Link nicht mehr. Die Ausstattung von diesem Laptop war aber schon ein bissl schlechter. Von den Netbooks kamen das Samsung NC10 oder der Asus EEEPC 1000H in Frage.

Problemchen beim Dell Vostro 1310

Leider gibt es beim Dell Vostro 1310 einige bekannte Probleme, die ich nicht verschweigen möchte und die mir persönlich an meinem Gerät auch aufgefallen sind. So ist bspw. die Lüftersteuerung des kleinen Mobilrechners mangelhaft. Wie man im Netz so liest, verwendet Dell unterschiedliche Heatpipes und Lüfter in den Rechnern. Zwei Arten, der ADDA-Lüfter und der Sunon, machen dabei wohl Probleme. Der Lüfter springt bei mir mit BIOS A12 bei 46° Grad an, kühlt dann auf die 40, um ein bis zwei Minuten später erneut zu kühlen. Das Bios A10 in Verbindung mit den Programmen i8kfanGUI und RMClock sei aber wohl eine Lösung das Problem softwareseitig in den Griff zu bekommen (Lüfter läuft permanent in einem leisen Zustand). Nichts desto trotz sollte man bei Dell anrufen und den Techniker bestellen, welcher dann den nervigen Kühler und die Heatpipe durch den leisen Forcecon (DFS531005MC0T)-Lüfter austauscht. Daneben nerven mich die ziemlich vielen Festplattenzugriffe, da muss ich erstmal schauen, in wiefern das BS (Vista) dafür verantwortlich sein könnte.

Kleine IFA-Nachlese

Vom 29. August bis zum 3. September 2008 fand ja in Berlin die Internationale Funkausstellung, kurz IFA, statt. Zusammen mit nem Kumpel war ich am letzten Tag auf dem Berliner Messegelände am Funkturm. Möglich machte dies mein Co-Trainer, der arbeitet für eine Ausstellerfirma und hat noch Besuchergutscheine übergehabt. Nachdem ich die Dienstagabend im Internet eingelöst und die Tickets ausgedruckt hatte, sind wir dann am Mittwoch-Mittag in Richtung Berlin aufgebrochen.

Auf dem Messegelände angekommen sind wir gleich in den Osteingang rein. Durch den Aufbau der Hallen konnten wir quasi eine komplette Runde drehen, um alles zu sehen. Das haben wir auch fast geschafft, bis wir bemerkt haben, dass es in einigen Hallen ja noch mehrere Etagen gab :-) War aber nicht so schlimm, vier Stunden rumlaufen haben dicke gereicht ;-)

Mit der ursprünglichen Funkausstellung hat die IFA heute wohl aber nicht mehr so viel zu tun. Das kann man negativ, aber auch positiv sehen. So waren viele Computer-, Haushaltsgerät- und Multimediahersteller da und haben sich zum Teil sehr geil präsentiert. Vor allem Samsung und Sony haben sich bei ihren Auftritten mächtig ins Zeug gelegt. Aber auch die ARD war gleich mit mehreren „Ständen“ vertreten. Die gute Telekom rückte sogar mit einem eigenen Servicecenter an :-)

Gesammelt haben wir selbstverstädnlich viele Prospekte und Hefte, ich hatte mich so ein wenig bei den Druckerherstellern umgeschaut, da ich für zu Hause einen neuen kaufen wollte (seperater Post dazu folgt noch). Interessant waren für mich natürlich auch die Notebooks, da ich dort für das Studium noch etwas schickes suche. Ist halt ganz gut, wenn man sich da vorher mal umschauen und live testen kann. Nützliche Hefte für meine „Selbständigkeit“ konnte ich ebenso von der Agentur für Arbeit und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie abstauben. Nun muss ich nur noch sehen, dass ich demnächst mal zum Lesen komme, man hat ja immer so vieeel zu tun.

Apropos zu tun. Freitag war 10-jähriges Jubiläum am Barnim-Gymnasium, da wo ich 2007 Abi gemacht habe ;-) Im Rahmen des Ehemaligentreffens konnten wir mit unseren alten Lehrern und Mitschülern quatschen (also mit denen, die da waren). Gleichzeitig liefen auch mehrere Filme über die Leinwand und Tanzmusik wurde natürlich auch aufgelegt. War ne wirklich sehr schöne Veranstaltung, auch am Vormittag/Mittag. Und gestern war ich dann bei einer Abschiedsparty von einem Kumpel, den es studientechnisch in Richtung Süden Deutschlands zieht. Man merkt, dass jetzt so eine zweite Welle aus der Heimat geht: Alle die, die noch ihren Dienst nach dem Abi leisten mussten sind jetzt fertig.

Dell Vostro 1500 Komponententausch

Lange habe ich schon nichts mehr über mein neues Notebook, das Dell Vostro 1500, geschrieben. Schon nach kurzer Zeit habe ich an meinem Vostro nämlich ein, zwei kleinere „Macken“ festgestellt. Dabei waren es zum Teil bekannte Probleme, die in diversen Foren schon angesprochen wurden.

Zum Einen kam immer, wenn ich die Helligkeit von der höchsten Stufe herunterreguliert habe, ein Summen. Das wurde nach einer Weile sehr nervig. Des weiteren saß das DVD-Laufwerk sehr locker, was sich im Endeffekt aber als relativ normal herausstellte. Ebenfalls sehr störend war ein Klacken, das durch permanentes Zugreifen auf die Festplatte zu Stande kam (selbst im „Ruhemodus“). Als letztes ist mir im rechten Bereich in Höhe des Laufwerks ein Piepton aufgefallen.

Diese ganzen Sachen habe ich dem Support / technischen Service per Mail geschildert. Schon am nächsten Werktag kam eine Antwort, dass ich mal einige Diagnosetools durchlaufen lassen soll. Als ich daraufhin antwortete, dass dort keine Fehler ausgegeben wurden, bot man mir gleich an, einen Techniker nach Hause zu schicken. Problem dabei war aber, dass ich ja unter der Woche in der Kaserne bin. So musste sich mein Vater darum „kümmern“. Innerhalb eines weiteren Werktages war auch schon ein Termin zur Reperatur abgesprochen.

Nach dem Feedback meines Vaters war die Arbeit sehr gut. Es wurden sämtliche relevanten Komponenten ausgetauscht: Das Display (Summen), die Festplatte und das DVD-Laufwerk. Soweit ich es testen konnte, sind die Probleme allesamt behoben. Das Betriebsystem wurde vom Techniker neu raufgespielt. Das Summen bei der Regulierung der Helligkeit ist weg. Die Festplattenzugriffe sind mit der neuen Platte reduziert. Der Piepton ist zwar noch zu hören, doch war der das kleinste Übel, da kaum wahrnehmbar.

Mit dem Support bin ich summasomarum sehr zufrieden. Der Kontakt ging schnell und die Probleme wurden zu meiner Zufriedenheit beseitigt. Mal schauen, vielleicht lasse ich mir aber doch noch ein anderes Laufwerk einbauen, das vielleicht ein wenig leiser ist. Ich habe jetzt aber noch mal den ganzen Rechner platt gemacht, um Windows XP Professional nach meinen Wünschen zu konfigurieren. Später werde ich mich bestimmt noch einmal melden. ;-)

Mein Dell Vostro 1500 ist da

Schon neun Tage vor der geplanten Auslieferung ist mein Dell Vostro 1500 bei mir zu Hause eingetroffen. Ursprünglich war der 20. März als Lieferdatum angegeben. Am Dienstag kam der UPS-Bote und brachte das 4 Kilogramm schwere Paket vorbei. Auspacken konnte ich dann erst gestern, da ich ja erst nachmittags aus der Kaserne wiedergekommen bin.

Zu Beginn habe ich mir erstmal die ganzen schönen Produktbücher und Dokumentationen durchgelesen. Die erste positive Überraschung kam gleich als ich gesehen habe, dass Windows XP Professional und die ganzen Treiber schon vorinstalliert waren. So brauchte ich gar nicht mehr viel machen und konnte schnell mit den wichtigen ersten Schritten loslegen. Selbst der Akku war schon geladen, also habe ich den gleich mal ausprobiert. Durchgehalten hat er fast fünf Stunden. Dabei habe ich das Windows Update durchgeführt, Helligkeit fast in der höchsten Stufe gehabt und ein paar Sachen im Netz runtergeladen. Somit hat der Dell Vostro 1500 dort schon mal die ersten Erwartungen erfüllen können.

Mit dem neuen Notebook beginnt auch gleiche eine neue Onlineära bei mir. Anstelle von Opera probiere ich jetzt mal Mozillas Firefox und Thunderbird aus. Zuvor hatte ich immer Opera genutzt und war mit dem Browser sehr zufrieden, da ich die Einbindung von Mail-Client und Feedreader richtig gut fand. Jetzt habe ich mir halt für die Mails Thunderbird geholt, hoffe, dass ich mich da schnell mit zu Recht finde ;-) Vielleicht habt ihr ja noch ein paar must-have-AddOns für Firefox/Thunderbird, auch aus SEOler-Sicht?!?

Ein neues FTP-Programm habe ich mir auch mal runtergeladen, es ist FlashFXP. Mal schauen, ob mich das Programm in den nächsten 30 Tagen zum Kauf überzeugen kann (circa 16 Euro). Vielleicht habt ihr da ja noch bessere (kostenlose) Alternativen für Windows? Filezilla fand ich eigentlich auch ganz gut und das war Freeware :-)

Ansonsten habe ich noch nicht viel geschafft. Habe meine ganzen Mail-Accounts erst mal eingerichtet und meine Lieblingsblogs in den Feedreader integriert. Auch Drucker, AntiViren-Software und ein paar Addons sind bereits installiert. Jetzt sitze ich an meinen FTP-Accounts, auch das muss erst mal alles eingerichtet werden. Morgen werde ich mal meine Platte an den Vostro 1500 anstöpseln und dann die wichtigen Daten rüberkopieren.

Bisher ist mir an dem Notebook an sich auch nichts großartig negatives aufgefallen. Einzig, dass der Dell Vostro 1500 ein wenig klobig wirkt (wiegt ja immerhin vier Kilo), kann man als Nachteil ansehen. Das Design reißt keine Bäume aus, für den Preis habe ich aber auch keinen Apple erwartet. Das matte Display macht einen guten Eindruck, zur Leistung kann ich nach der kurzen Zeit noch nichts sagen. Das wird aber bestimmt für meine bescheidenen Ansprüchen passen. Der Lüfter läuft übrigens kaum hörbar. Zur Akkulaufzeit hatte ich ja schon was gesagt. Habe den Akku jetzt auch mal, nachdem er fast vollständig entladen war, komplett neu aufgeladen. Wie sich das auf die Laufzeit auswirkt, werde ich in den nächsten Tagen und Wochen intensiv testen. Office ist ja auf dem Rechner auch noch nicht drauf, so dass ich heute und Morgen erst mal weiter an den Basics arbeiten werde.

WLAN (mit PCMCIA Karte) unter Knoppix

Da ich mich durch den „Festplatten-Ausfall“ meines Gericom-Notebooks mehr mit Knoppix beschäftigt habe, kam ich auch dazu mal auszuprobieren, wie man WLAN unter Knoppix konfiguriert. Da ich unter der Woche in der Kaserne gerne online sein möchte, habe ich nun den Versuch gestartet, meine PCMCIA WLAN Karte (RTL8180 Chipsatz) unter Knoppix zu betreiben.

Im Netz ist die WLAN-Geschichte ganz gut dokumentiert, man muss sich die Infos aber gut zusammensuchen (Links gibt es unten). So wird meine Karte natürlich nicht automatisch erkannt, wäre ja auch viel zu einfach ;-) Deshalb muss man erst mal den Treiber installieren, damit die Karte auch von Knoppix erkannt wird.

Mit Linux-Treibern sieht es generell immer schlecht aus, sodass ich mit Hilfe von ndiswrapper den Windows-Treiber unter Knoppix nutze. Dazu habe ich mir den Windows 98 SE Treiber von Realtek heruntergeladen (mit dem XP ging es net) und auf meine externe Festplatte raufgespielt. Als nächstes habe ich meine PCMCIA WLAN Karte ins Notebook gesteckt und Knoppix von CD booten lassen. Nachdem Knoppix gestartet war, habe ich als erstes die externe Festplatte angesteckt. Idealerweise erkennt Knoppix die von selbst.

Als nächstes habe ich die Konsole aufgemacht. Dort meldete ich mich mit dem Befehl su als root an und wechselte ins Treiber-Verzeichnis meiner Festplatte. Mit Hilfe des Befehls ndiswrapper -i net8180.inf wird der Treiber installiert. Den Erfolg fragt man danach mit ndiswrapper -l ab. modprobe ndiswrapper startet das Modul. Die rote Kontrollleuchte an meiner PCMCIA Karte begann daraufhin zu leuchten, ein sehr gutes Zeichen ;-) Als nächstes kann man den Befehl dmesg ausführen, der ebenfalls zur Überprüfung dient.

Bei mir war es dann so, dass Knoppix automatisch eine Verbindung zum WLAN Access Point hergestellt hat und von dort eine IP zugewiesen bekam. Die grüne LED bekannt zu leuchten :-) Dann habe ich nur noch meinen Browser aufgemacht und konnte lossurfen. Dass es nicht immer so einfach ist, zeigt die Tatsache, dass ich viele Stunden gebraucht habe, damit alles so läuft. Erst hatte ich die falschen Treiber, dann kam meine Verbindung zum Access Point nicht zu Stande. Probleme hatte ich auch mit der WPA/WEP-Verschlüsselung: Ich konnte nur eine Verbindung herstellen, wenn ich keine Verschlüsselung drin hatte.

Sollte sich die WLAN Karte nicht automatisch mit dem Access Point oder Router verbinden, müsst ihr die WLAN Karte noch konfigurieren. Das geht unter Knoppix - Netzwerk/Internet- Funklan konfigurieren

Nicht hinbekommen habe ich, dass die Konfiguration gespeichert wird. So muss ich jetzt die oben beschriebene Vorgehensweise bei jedem Knoppix-Neustart wieder durchgehen. Normalerweise sollte es so gehen, dass man die Konfiguration übers Knoppix-Menü auf einem externen Medium speichert (Diskette, USB-Stick, externe Festplatte). Im Bootbildschirm von Knoppix gibt man dann folgenden Befehl mit: knoppix myconfig=/mnt/sda1 (je nachdem welches Medium muss sda1 ersetzt werden). Bei mir kam da beim Start zwar keine Fehlermeldung, aber ndiswrapper war nicht konfiguriert. Komisch.

WLAN Konfig per Konsole

Wenn ihr lieber per Hand das WLAN konfigurieren wollt (war bei mir auf Stube bei mehreren WLAN-Netzwerken nötig), könnt ihr das auch per Konsole machen.

Zunächst müsst ihr den WLAN-Modus einstellen (bspw. für Access-Points managed, für ad-hoc Netzwerke ad-hoc)iwconfig wlan0 mode managed Als nächstes müsst ihr, falls vorhanden, den Netzwerkschlüssel angegeben (hier 12345). Außerdem kann eine 6-stellige Zahl für die 40-bit Verschlüsselung oder eine 10-stellige Zahl für die 128-bit Verschlüsselung angegeben werden. Eventuell muss, abhängig von den Einstellungen des Accesspoints, der sogenannte ‚open‘ Sicherheits Modus anstelle des ‚restricted‘ Modus verwendet werden. iwconfig wlan0 key restricted s:12345 Den Netwerknamen gebt ihr mit iwconfig wlan0 essid "Netzwerkname" an. ifconfig wlan0 up macht die Netzwerkkarte unter Linux verfügbar.

Hier ein paar hilfreiche Links zum Thema WLAN unter Knoppix:

ndiswrapper HowTo von Suse
ndiswrapper Seite mit Liste von unterstüzter Hardware

Dell Vostro 1500 mein neues Notebook

Nach fast fünf Jahren Dienst habe ich mir jetzt mal ein neues Notebook gegönnt. Gegönnt ist vielleicht falsch ausgedrückt. Sagen wir mal, es war dringend erforderlich. ;-) Meine Wahl fiel dabei aufs Dell Vostro 1500.

Der Neukauf war nötig, da mein Gericom Blockbuster 2440 XL (Baujahr Juli 2003 vom Mediamarkt) schon wieder Ärger gemacht hat. Genau wie vor einigen Monaten kam immer wieder im Windows XP Betrieb die Fehlermeldung „Datenverlust beim Schreiben“. In der Folge hing sich der Laptop immer wieder auf. Nach dem Reset startete der Lappi manchmal noch richtig, doch seit gestern Abend scheint sich das Betriebssystem völlig verabschiedet zu haben. Habe dann mit Hilfe des wirklich genialen Knoppix per CD gebootet und alle wichtigen Daten auf eine externe Festplatte gespielt. So habe ich wenigstens meine Daten gesichert. Im Moment bin ich dabei, den Rechner platt zu machen und XP neu zu installieren.

Wie gesagt, habe ich heute mit dem DELL Vostro 1500 parallel einen neuen bestellt, welcher übrigens genau für mich konzepiert ist (laut DELL für kleinere Unternehmen / Unternehmer :-) ). Ich wollte mir ein NB holen, dass vor allem im Office und Online-Bereich sauber und ordentlich arbeitet. Dabei war es mir nicht so wichtig den schicksten, schnellsten und besten Mobilrechner zu bekommen. Zum Studienbeginn im Herbst werde ich wohl sowieso einen neuen Lappi haben. Daher soll der neue eine Art Zwischenlösung sein. Im Endeffekt finde ich aber das Preis/Leistung-Verhältnis meines Dell Vostro 1500 sehr gut.

Hier mal meine Konfiguration, die ich bestellt habe:

– Intel Core 2 Duo Prozessor T7250 (2,00 GHz, 2 MB L2-Cache, 800-MHz-FSB)
– 3072 MB Dual-Channel DDR2 SDRAM mit 667 MHz (1 x 1024 + 1 x 2048 MB)
– nVidia GeForce 8600M GT mit 256 MB
– SATA-Festplatte mit 160 GB (5.400 U/Min.)
– Windows XP Professional – Deutsch
– 56.6k V.92-fähiges internes Modem und Adapter – Deutschland
– Internes 8x DVD+/-RW-Laufwerk
– Intel Pro Wireless 3945 802.11a/b/g Minikarte – Europa
– Microsoft Works 9.5 – Deutsch
– 1 Jahr Basisgewährleistung – Service am nächsten Arbeitstag
– Dell Wireless 355 Bluetooth 2.0-Modul (bis 3 Mbit/s) mit verb. Datenübertragungsrate
– Lithium-Ionen-Hauptakku mit 9 Zellen und 85 Wh
– 15,4-Zoll-Breitbild-TFT-Display mit WXGA (1.280×800) matt, 2,0-Megapixel-Kamera

Im Endeffekt komme ich auf einen Preis von ein bisschen über 720 Euro, inklusive Versand und Mehrwertsteuer. Ein faires Angebot, wie ich finde. Das schöne war, dass ich eine Gratis-Speichererweiterung bekam (normal 2048 MB), einen 100 Euro Preisnachlass und den Versand gratis (sonst 77,35 Euro). Außerdem war mir der Support wichtig. DELL liefert da, was man im Netz so liest, einen guten Job.

Meinen alten Gericom möchte ich gern verkaufen. Aber erst, wenn mein neuer Dell Vostro 1500 da ist und auch funktioniert. Sollte also jemand Interesse haben, kann er sich schon gerne bei mir per Mail (siehe Impressum) melden.

Der Blockbuster 2440 XL hat folgende Ausstattung: Mobile Intel Pentium 4 Prozessor 2,4 GHz, 15“ TFT XGA 1024×768, 512 MB DDR RAM, ATI Mobility Radeon 9600 64 MB RAM (DirectX 8.1), 40 GB HDD, 10/100 Mbit LAN, 56k Modem V.90, FireWire, TV-Out (S-Video), PS/2 Port, PCMCIA Typ II, 2x USB 2.0, Parallel Port, Line-Out, Mic-In, DVD-RW (DVD- Laufwerk und Minus-Brenner), Wireless PCMCIA Karte, Windows XP Home SP 1 Recovery CD, Pinnacle Instand CD/DVD OEM, Power DVD, Pinnacle Studio plus AKKU (nur zwei-dreimal genutzt!!!).

Bilder und Testberichte zum Dell Vostro 1500 gibt es beispielsweise bei notebookcheck.com.

Feedzusammenfassung Kalenderwoche 8

Google erkennt jetzt umgeschriebene Umlaute automatisch, das sagt jedenfalls Bastian Ebert von blogs-optimieren.de. Ein Testversuch mit dem Key „serioese Suchmaschinenoptimierung“ und „seriöse Suchmaschinenoptimierung“ hat gezeigt, dass die Schnittmenge beider größer geworden ist, d.h. Treffer von ersterem Key auch unter dem zweiten Key auftauchen.

Auf seo-united.de gibt es eine Liste bzw. Übersicht bekannter SEO-PDFs, die erweitert werden soll. Wäre schön, wenn man eine zentrale Auflistung schaffen könnte.

Peer beschreibt in seinem Blog, wie ein Gewinnspiel einen Blog bekannter machen kann. Ich hatte ja berichtet, dass Peer zuletzt drei Gewinnspiele am Laufen hatte. Nun nutzt er seine Erfahrungen und teilt sie euch mit. Ebenfalls interessant, der Artikel über die Vorbereitung auf die Selbständigkeit.

Seo.de soll jetzt zu einem Gemeinschaftsblog werden, der einige bekannte SEOs zusammenführen soll.

Auf seo-united gibt es wieder eine Liste, diesmal mit Social Bookmarks.

Mit der .asia Top-Level-Domain eröffnet sich ein neuer Markt: Asiatische Webseiten. Wer beim Run dabei sein will, sollte mal jetzt aktiv werden.

Google startet AdSense für Videos. Google bietet nun die Möglichkeit, Videos vermarkten zu lassen, die auf anderen Webseiten liegen. Die Anzeigen werden wie bei YouTube über das Video geblendet. Abgerechnet wird auf TKP-Basis (1.000 Einblendungen). Zudem gibt es ausschließlich für AdSense auch die Möglichkeit, Textanzeigen in Videos zu integrieren; hier rechnet Google dann nach erfolgten Klicks ab.

Die Games Convention wird, so munkelt man, ab 2009 nicht mehr in Leipzig, sondern als Games.dot.com oder Games Con in Köln stattfinden. In Leipzig will man das aber nicht zulassen und bat auch Bundeskanzlerin Angela Merkel um Hilfe.

Google eröffnet das Rennen zum Mond. 20 Millionen US-Dollar winken dem Team, das es schafft, bis zum 31. Dezember 2012 einen Roboter auf den Mond zu schießen. Bedingung ist, dass der Roboter weich landet, sich mindestens 500 Meter von seinem Landeplatz weg bewegt und schließlich Bilder, Videos und Daten zur Erde sendet.

Breitband-Netz für alle: Zählte ein Breitband-Internet-Anschluss in Deutschland als Universaldienst, stünde er als flächendeckende Grundversorgung jedem Bürger als Mindeststandard zu. Die Fraktion „Die Linke“ hat in einem Antrag im Bundestag die Regierung aufgefordert, genau dies zu tun.

Die Macher von Firefox vermelden, dass seit dem Marktstart des Open-Source-Browsers nun 500 Millionen Downloads überschritten wurden.

Notebooks motivieren Schüler? Ja!!

In einer Studie der Humboldt-Universität Berlin ist herausgekommen, dass Schüler in Notebook-Klassen eine höhere Motivation zeigen als Schüler in herkömmlich unterrichteten Klassen. Lehrer haben in den Klassen eine größere Selbstständigkeit der Schüler festgestellt. Zudem stieg ihr Computerwissen im Vergleich zu normalen Klassen. In Amerika hatte man zuvor Notebook-Klassen aufgrund der eher negativen Entwicklung geschlossen.

Unabhängig davon finde ich, dass Rechner (auch Notebooks) für Schüler ein idealer Lernzusatz sind. In meiner Schulzeit, vor allem am Gymnasium, habe ich meinen PC intensiv nach Schulschluss zur Vorbereitung / Nachbereitung genutzt. Wusste man mal bei einer Hausaufgabe nicht weiter, konnte man googeln. Für Vorträge und Facharbeiten wurde im Netz recherchiert. In Englisch und Französisch habe ich kein gedrucktes Wörterbuch verwendet, sondern auf Übersetzer wie dict.cc zurückgegriffen.

Dabei ist jedoch die Gefahr groß, zu sehr vom eigentlichen Vorhaben abgelenkt zu werden. So checkt man nebenbei die E-Mails, surft im Lieblingsforum rum oder schreibt einen Blogeintrag. Einige neigen auch dazu, nur zwischendurch mal ein kleines Spielchen zu zocken. Deshalb braucht man jede Menge Selbstdisziplin. Manche verfallen auch dazu, ohne selbst zu überlegen, den Rechner anzuschmeißen und nach Lösungen zu suchen. Vor allem bei Übersetzungen fremdsprachiger Texte machen das viele Schüler. Es sei gesagt, dass euch das in keiner Weise hilft!! Zuerst sollte man immer sein eigenes Köpfchen anstrengen :-)

Im Internet habe ich auch gezielt Unterrichtsstoff nachbereitet, also nach den angesprochenen Themen gesucht und interessante weitergehende Informationen gefunden. Das wirkt sich in der Mitarbeit ungeheim positiv aus und selbst der Lehrer lernt mal was neues ;-) Bei mir war es immer so, dass ich solche Mehrarbeit gerne unternommen habe, wenn mich das Thema selber interessiert hatte.

Nicht nur das World Wide Web ist für Schüler eine große Hilfe. Ohne mein Notebook hätte ich im Informatik-Leistungskurs ganz schön alt ausgesehen. Die Entwicklungsumgebungen wurden so einfach eingerichtet und losprogrammiert. Aber auch für Mathe habe ich mit Geogebra eine wirklich schöne Anwendung genutzt, die mir immens, auch in der Abiturvorbereitung, geholfen hat. Auch wenn ich kein Physik oder Chemie belegt habe, gibt es auch für diese Fächer wunderschöne Tools (für Schüler meist auch kostenfrei). Bei Vorträgen habe ich neben PowerPoint-Präsentationen auch oft Audio-CDs verwendet. Dort waren dann Reden oder Hörbeispiele drauf. Ohne Rechner und Internet wäre auch das nicht so möglich gewesen.

Asus EEE PC – Mobilität in neuer Dimension

Der Asus EEE PC soll nun doch später als geplant erst im Januar 2008 geliefert werden. Das berichtet golem.de. Das Subnotebook soll dann, wie geplant, 299 Euro kosten. Infos zu dem Gerät gibt es eigentlich überall im Netz. Hier sei mal auf blogschrott.net verwiesen, da der Yannick sich auch ein solches Gerät zulegen möchte bzw. schon bei amazon.de vorbestellt hat. Auch auf golem.de gibt es einen ausführlichen Text.

Am gestrigen Donnerstag habe ich dann von einem Konkurrenten des Eee PC 701 gehört. Maxdata hat mit dem Belinea s.book 1 ein Notebook vorgestellt, das ebenfalls ein 7-Zoll großes Display hat und als Touchscreen bedienbar ist. Das Gerät hat im Gegensatz zum EEE PC eine höhere Taktfrequenz (1,2 GHz), soll aber mit 800 Euro auch deutlich teurer sein.

Was haltet ihr eigentlich von solchen Subnotebooks? Zum Surfen und Internetsachen reicht der Asus Eee PC 701 sicherlich aus und der Preis ist ja mal auch ganz interessant :-)

Internet- und Computernutzung wächst weiter

Das Statistische Bundesamt hat Ergebnisse einer Umfrage veröffentlicht, die die Nutzung von Computern und Internet im privaten Alltag vedeutlicht. Demnach nutzten im ersten Quartal 2007 74 Prozent der Deutschen über 10 Jahre privat einen Computer, mehr als zwei Drittel (68 Prozent) auch das Internet. Gleichzeitig ist das Internet Teil des Alltags geworden: Knapp zwei Drittel der Internet-Nutzer gaben an, jeden oder zumindest fast jeden Tag online zu sein. Deutsche Haushalte verfügen zum Großteil (73%) über digitale Geräte, wie Desktop, Laptop oder PDA. 65 Prozent verfügen über einen privaten Internetschluss.

Der Wandel zur mobilen Gesellschaft spiegelt sich auch in der Beliebtheit von Notebooks wieder. Die mobilen Rechner verdrängen immer mehr ihre festen Schreibtischkollegen (4% Rückgang). 41 Prozent der Haushalte nutzen einen Laptop zudem für den Internetzugang. Unterschiede in der Nutzung zwischen Männern und Frauen gibt es nur noch wenige. Hier macht sich jedoch immer noch die Altersverteilung bemerkbar: Während bei den Jungen und Jugendlichen die Verteilung praktisch gleich ist (10- bis 24-Jährige: männlich 93 Prozent, weiblich 94 Prozent, 25- bis 54-Jährige: männlich: 86 Prozent, weiblich: 82 Prozent), können sich ältere Frauen (über 55) offensichtlich nicht so recht mit der Technik anfreunden. Allerdings nutzen die Älteren ohnehin die digitalen Medien weniger: 41 Prozent von ihnen verwenden privat einen Computer, 33 Prozent gehen ins Internet. Für den Nachwuchs hingegen gehört beides zum Alltag dazu: 89 Prozent der Deutschen zwischen 25 und 54 Jahren schalten nach der Arbeit einen Computer an, 84 Prozent surfen im Internet. Bei den Jüngsten zwischen 10 und 14 Jahren nutzen 97 Prozent privat einen Rechner und 94 Prozent halten sich im Internet auf. Wenig Unterschiede gibt es hingegen in der Nutzungsintensität. Wer einen Internetzugang hat, geht auch – weitgehend unabhängig vom Alter – regelmäßig online: Rund zwei Drittel surfen jeden Tag (61 Prozent). [via golem.de]

Passend kommt dazu heute ein Blogpost von Gretus rein, der das Suchverhalten im Internet analysiert. Demnach verwenden 85% der Internetnutzer Suchmaschinen, um gezielt nach Informationen zu suchen. Weitere Statistiken zur Verkürzung der durchschnittlichen Verweildauer auf Websites, Kaufabsichten und der Verwendung von Suchbegriffen gibts auf seo-united.de.