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Vostro 1310 Studi-Laptop

Für mein Studium wollte ich mir unbedingt ein neues Notebook zulegen. Unterschiedlichste Anforderungen und „besondere Wünsche“ meinerseits erleichterten nicht unbedingt die Suche. ;-) So sollte der Studenten-Laptop maximal ein 14 Zoll, besser 13 Zoll, großes Display haben, das zudem noch matt ist (wegen draußen/unterwegs arbeiten und so).

Notebook oder Netbook?

Lange habe ich auch an ein Netbook gedacht. Das sind diese mittlerweile sehr populär gewordenen Mini-Laptops um die 300-400 Euro mit nem Display von maximal 10 Zoll. Da ich im Endeffekt meine Augen doch ein bisschen schonen möchte und auch eine ordentliche Tastatur mit Komfort beim Schreiben haben möchte, viel die Wahl halt doch auf ein kleineres Notebook.

Dell Vostro 1310

Beim Prozessor wollte ich schon einen Core Duo mit mind. 2,0 GHz. An Arbeitsspeicher sollten es schon 3 GByte sein. Die Festplattenkapazität war jetzt kein KO-Kriterium, genau wie eine extra Grafikkarte (möchte nicht spielen, daher reicht OnBoard). Laufzeittechnisch sollten schon mind. drei Stunden WLAN-Surfen ohne Netzbetrieb drin sein. Letztendlich definierte sich das Gerät auch über den Preis, sodass meine Wahl eigentlich gar nicht am Dell Vostro 1310 vorbeiführen konnte. Sicherlich spielten die positiven Erfahrungen beim Kauf meines Vostro 1500 eine große Rolle.

Das gute bei Dell ist, dass man bei einer telefonischen Bestellung in einem gewissen Rahmen verhandeln kann. Wobei ich persönlich die Erfahrung gemacht habe, dass wenn man als Firmenkunde bestellt (den Dell Vostro 1310 gibts auch für Privatkunden, obwohl er auf der Homepage als NB für KuM geführt wird) noch ein wenig mehr Spielraum hat. So kann man als Privatkunde nicht die 1-Jahr-Garantie wählen, sondern wohl nur die 2 bzw. 3 Jahre. Ich habe mir von Dell bestimmt um die 5 Angebote machen lassen, mit verschiedenen Konfigurationen. Im Endeffekt habe ich mich für folgende entschieden:

Basis: Vostro 1310 N1013122

  • Prozessor: Intel Core 2 Duo T8100 (2.1 GHz, 800 Mhz, 3MB Cache)
  • Display: 13.3″ Widescreen WXGA (1280X800, matt)
  • Kamera: 1.3MP
  • Arbeitsspeicher: 4096 MB 667 MHz Dual-Channel DDR2 SDRAM (2x 2048 MB)
  • Festplatte: 320GB Serial ATA (5400RPM) Hard Drive
  • Akku: 6-Zellen 56W/HR LI-ION
  • Grafik: Intel Integrated GMA X3100
  • WLAN: Intel Next-Gen Wireless-N Mini-PCI Card
  • Bluetooth: Dell Bluetooth 360 Card
  • Software: Vista Business SP1, MS Works 9.0

Das Thema Verhandeln hatte ich eben schon mal angesprochen. Neben der Gratis-Lieferung und fast 150 Euro Rabatt habe ich eine Gratis-Speichererweiterung von 3072MB auf 4096MB bekommen. Telefonisch kann man zudem noch einzelne Anpassungen wählen, die sonst im Internet nicht gehen, aber auch am Telefon ist nicht alles möglich. So habe ich feststellen können, dass man nur Upgrades auf die entsprechenden Web-Angebote fahren kann, aber nur eingeschränkt Downgrades. Im Endeffekt habe ich für meinen Dell Vostro 1310 im übrigen knapp unter 620 Euro bezahlt, was ich in Ordnung finde.

Alternativen zum Dell Vostro 1310

Alternativ hatte ich einen Lenovo IBM ThinkPad mit 14 Zoll gesehen, der um die 600/700 Euro gekostet hat. Leider finde ich aber die genaue Bezeichnung und den Link nicht mehr. Die Ausstattung von diesem Laptop war aber schon ein bissl schlechter. Von den Netbooks kamen das Samsung NC10 oder der Asus EEEPC 1000H in Frage.

Problemchen beim Dell Vostro 1310

Leider gibt es beim Dell Vostro 1310 einige bekannte Probleme, die ich nicht verschweigen möchte und die mir persönlich an meinem Gerät auch aufgefallen sind. So ist bspw. die Lüftersteuerung des kleinen Mobilrechners mangelhaft. Wie man im Netz so liest, verwendet Dell unterschiedliche Heatpipes und Lüfter in den Rechnern. Zwei Arten, der ADDA-Lüfter und der Sunon, machen dabei wohl Probleme. Der Lüfter springt bei mir mit BIOS A12 bei 46° Grad an, kühlt dann auf die 40, um ein bis zwei Minuten später erneut zu kühlen. Das Bios A10 in Verbindung mit den Programmen i8kfanGUI und RMClock sei aber wohl eine Lösung das Problem softwareseitig in den Griff zu bekommen (Lüfter läuft permanent in einem leisen Zustand). Nichts desto trotz sollte man bei Dell anrufen und den Techniker bestellen, welcher dann den nervigen Kühler und die Heatpipe durch den leisen Forcecon (DFS531005MC0T)-Lüfter austauscht. Daneben nerven mich die ziemlich vielen Festplattenzugriffe, da muss ich erstmal schauen, in wiefern das BS (Vista) dafür verantwortlich sein könnte.

AIO Drucker HP Officejet Pro L7590

An dieser Stelle präsentiere ich meine neueste Errungenschaft, den HP Officejet Pro L7590 AIO Multifunktionsdrucker. Im Rahmen unserer „IT-Umstrukturierung“ zu Hause :-) wurde auch ein neues Printgerät notwendig. Da passte es auch, dass sich der Füllstand meiner Farb-Patronen meines eigenen kleinen hp deskjet 3550 langsam dem Ende neigen.

Anforderungen an den Drucker

Die Anforderungen und Eigenschaften des neuen Gerätes waren eigentlich ziemlich schnell definiert. Wir wollten einen Drucker für den Home-Betrieb, der aber auch für mein Kleinunternehmen sinnvoll eingesetzt werden kann. Er sollte netzwerkfähig und ein sogenannter Multidrucker mit Scanner, Kopierer und womöglich Fax (für mein Unternehmen) sein. Also bin ich erstmal zur Drucker-Referenzseite druckerchannel.de gesurft. In den Bestenlisten habe ich sowohl nach Laser-Multis, aber auch nur Tinten-Multi-Drucker geschaut. Ein guter Farbleser wäre natürlich super gewesen, aber preismäßig sind da doch schon große Unterschiede. Eine netzwerkfähige Kombinationslösung, bestehend aus einem Schwarz-/Weiß-Laser für Textausdrücke und einem Tintenstrahldrucker für Farbausdrücke, war uns zu umständlich. Dementsprechend fiel die Wahl auf einen Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker mit den beschriebenen Eigenschaften (Drucker, Kopierer, Scanner, Fax und netzwerkfähig).

Die Kandidaten

Die entsprechende Bestenliste von druckerchannel.de lieferte mir dann die ersten potentiellen Kauf-Kandidaten. Interessant waren der HP Officejet Pro L7780 als bester gelisteter Multi mit seinen kleineren Geschwistern und der Canon Pixma MP830. In Sachen Druckkosten für Schwarz-Weiß ist der HP schon sehr gut und hält mit aktuellen Lasern locker mit.

HP Officejet Pro L7590 AIO

HP OfficeJet ProDie Entscheidung fiel dann aber für den HP Officejet Pro L7590 AIO. Mit rund 230-250 Euro im Preisvergleich liegt er auf dem gleichen Niveau, wie der Canon Pixma MP830, der aber keinen Anschluss fürs Netzwerk hat (was wir aber wollten). Die bisherigen Erfahrungen sprachen dann ebenso für den HP. Für 150 Euro mehr hätte ich den Besten der Bestenliste bekommen, den HP Officejet Pro L7780. Nach kurzem Gespräch mit meinem Mitfinanzierer, Family und Ich teilen uns die Kosten 50:50, haben wir entschieden, den HP Officejet Pro L7590 AIO zu nehmen. Die größere Papierkassette und WLAN benötigen wir eigentlich (LAN reicht aus) nicht. Der LCD-Bildschirm wäre cool gewesen, aber dafür dann 150 Euro, hmm. Jetzt warten wir auf unseren HP Officejet Pro L7590 AIO. Später kommt dann bestimmt nochmal eine Einschätzung, wenn das Gerät im Betrieb ist. ;-)

Dell Vostro 1500 Komponententausch

Lange habe ich schon nichts mehr über mein neues Notebook, das Dell Vostro 1500, geschrieben. Schon nach kurzer Zeit habe ich an meinem Vostro nämlich ein, zwei kleinere „Macken“ festgestellt. Dabei waren es zum Teil bekannte Probleme, die in diversen Foren schon angesprochen wurden.

Zum Einen kam immer, wenn ich die Helligkeit von der höchsten Stufe herunterreguliert habe, ein Summen. Das wurde nach einer Weile sehr nervig. Des weiteren saß das DVD-Laufwerk sehr locker, was sich im Endeffekt aber als relativ normal herausstellte. Ebenfalls sehr störend war ein Klacken, das durch permanentes Zugreifen auf die Festplatte zu Stande kam (selbst im „Ruhemodus“). Als letztes ist mir im rechten Bereich in Höhe des Laufwerks ein Piepton aufgefallen.

Diese ganzen Sachen habe ich dem Support / technischen Service per Mail geschildert. Schon am nächsten Werktag kam eine Antwort, dass ich mal einige Diagnosetools durchlaufen lassen soll. Als ich daraufhin antwortete, dass dort keine Fehler ausgegeben wurden, bot man mir gleich an, einen Techniker nach Hause zu schicken. Problem dabei war aber, dass ich ja unter der Woche in der Kaserne bin. So musste sich mein Vater darum „kümmern“. Innerhalb eines weiteren Werktages war auch schon ein Termin zur Reperatur abgesprochen.

Nach dem Feedback meines Vaters war die Arbeit sehr gut. Es wurden sämtliche relevanten Komponenten ausgetauscht: Das Display (Summen), die Festplatte und das DVD-Laufwerk. Soweit ich es testen konnte, sind die Probleme allesamt behoben. Das Betriebsystem wurde vom Techniker neu raufgespielt. Das Summen bei der Regulierung der Helligkeit ist weg. Die Festplattenzugriffe sind mit der neuen Platte reduziert. Der Piepton ist zwar noch zu hören, doch war der das kleinste Übel, da kaum wahrnehmbar.

Mit dem Support bin ich summasomarum sehr zufrieden. Der Kontakt ging schnell und die Probleme wurden zu meiner Zufriedenheit beseitigt. Mal schauen, vielleicht lasse ich mir aber doch noch ein anderes Laufwerk einbauen, das vielleicht ein wenig leiser ist. Ich habe jetzt aber noch mal den ganzen Rechner platt gemacht, um Windows XP Professional nach meinen Wünschen zu konfigurieren. Später werde ich mich bestimmt noch einmal melden. ;-)

Mein Dell Vostro 1500 ist da

Schon neun Tage vor der geplanten Auslieferung ist mein Dell Vostro 1500 bei mir zu Hause eingetroffen. Ursprünglich war der 20. März als Lieferdatum angegeben. Am Dienstag kam der UPS-Bote und brachte das 4 Kilogramm schwere Paket vorbei. Auspacken konnte ich dann erst gestern, da ich ja erst nachmittags aus der Kaserne wiedergekommen bin.

Zu Beginn habe ich mir erstmal die ganzen schönen Produktbücher und Dokumentationen durchgelesen. Die erste positive Überraschung kam gleich als ich gesehen habe, dass Windows XP Professional und die ganzen Treiber schon vorinstalliert waren. So brauchte ich gar nicht mehr viel machen und konnte schnell mit den wichtigen ersten Schritten loslegen. Selbst der Akku war schon geladen, also habe ich den gleich mal ausprobiert. Durchgehalten hat er fast fünf Stunden. Dabei habe ich das Windows Update durchgeführt, Helligkeit fast in der höchsten Stufe gehabt und ein paar Sachen im Netz runtergeladen. Somit hat der Dell Vostro 1500 dort schon mal die ersten Erwartungen erfüllen können.

Mit dem neuen Notebook beginnt auch gleiche eine neue Onlineära bei mir. Anstelle von Opera probiere ich jetzt mal Mozillas Firefox und Thunderbird aus. Zuvor hatte ich immer Opera genutzt und war mit dem Browser sehr zufrieden, da ich die Einbindung von Mail-Client und Feedreader richtig gut fand. Jetzt habe ich mir halt für die Mails Thunderbird geholt, hoffe, dass ich mich da schnell mit zu Recht finde ;-) Vielleicht habt ihr ja noch ein paar must-have-AddOns für Firefox/Thunderbird, auch aus SEOler-Sicht?!?

Ein neues FTP-Programm habe ich mir auch mal runtergeladen, es ist FlashFXP. Mal schauen, ob mich das Programm in den nächsten 30 Tagen zum Kauf überzeugen kann (circa 16 Euro). Vielleicht habt ihr da ja noch bessere (kostenlose) Alternativen für Windows? Filezilla fand ich eigentlich auch ganz gut und das war Freeware :-)

Ansonsten habe ich noch nicht viel geschafft. Habe meine ganzen Mail-Accounts erst mal eingerichtet und meine Lieblingsblogs in den Feedreader integriert. Auch Drucker, AntiViren-Software und ein paar Addons sind bereits installiert. Jetzt sitze ich an meinen FTP-Accounts, auch das muss erst mal alles eingerichtet werden. Morgen werde ich mal meine Platte an den Vostro 1500 anstöpseln und dann die wichtigen Daten rüberkopieren.

Bisher ist mir an dem Notebook an sich auch nichts großartig negatives aufgefallen. Einzig, dass der Dell Vostro 1500 ein wenig klobig wirkt (wiegt ja immerhin vier Kilo), kann man als Nachteil ansehen. Das Design reißt keine Bäume aus, für den Preis habe ich aber auch keinen Apple erwartet. Das matte Display macht einen guten Eindruck, zur Leistung kann ich nach der kurzen Zeit noch nichts sagen. Das wird aber bestimmt für meine bescheidenen Ansprüchen passen. Der Lüfter läuft übrigens kaum hörbar. Zur Akkulaufzeit hatte ich ja schon was gesagt. Habe den Akku jetzt auch mal, nachdem er fast vollständig entladen war, komplett neu aufgeladen. Wie sich das auf die Laufzeit auswirkt, werde ich in den nächsten Tagen und Wochen intensiv testen. Office ist ja auf dem Rechner auch noch nicht drauf, so dass ich heute und Morgen erst mal weiter an den Basics arbeiten werde.

Dell Vostro 1500 mein neues Notebook

Nach fast fünf Jahren Dienst habe ich mir jetzt mal ein neues Notebook gegönnt. Gegönnt ist vielleicht falsch ausgedrückt. Sagen wir mal, es war dringend erforderlich. ;-) Meine Wahl fiel dabei aufs Dell Vostro 1500.

Der Neukauf war nötig, da mein Gericom Blockbuster 2440 XL (Baujahr Juli 2003 vom Mediamarkt) schon wieder Ärger gemacht hat. Genau wie vor einigen Monaten kam immer wieder im Windows XP Betrieb die Fehlermeldung „Datenverlust beim Schreiben“. In der Folge hing sich der Laptop immer wieder auf. Nach dem Reset startete der Lappi manchmal noch richtig, doch seit gestern Abend scheint sich das Betriebssystem völlig verabschiedet zu haben. Habe dann mit Hilfe des wirklich genialen Knoppix per CD gebootet und alle wichtigen Daten auf eine externe Festplatte gespielt. So habe ich wenigstens meine Daten gesichert. Im Moment bin ich dabei, den Rechner platt zu machen und XP neu zu installieren.

Wie gesagt, habe ich heute mit dem DELL Vostro 1500 parallel einen neuen bestellt, welcher übrigens genau für mich konzepiert ist (laut DELL für kleinere Unternehmen / Unternehmer :-) ). Ich wollte mir ein NB holen, dass vor allem im Office und Online-Bereich sauber und ordentlich arbeitet. Dabei war es mir nicht so wichtig den schicksten, schnellsten und besten Mobilrechner zu bekommen. Zum Studienbeginn im Herbst werde ich wohl sowieso einen neuen Lappi haben. Daher soll der neue eine Art Zwischenlösung sein. Im Endeffekt finde ich aber das Preis/Leistung-Verhältnis meines Dell Vostro 1500 sehr gut.

Hier mal meine Konfiguration, die ich bestellt habe:

– Intel Core 2 Duo Prozessor T7250 (2,00 GHz, 2 MB L2-Cache, 800-MHz-FSB)
– 3072 MB Dual-Channel DDR2 SDRAM mit 667 MHz (1 x 1024 + 1 x 2048 MB)
– nVidia GeForce 8600M GT mit 256 MB
– SATA-Festplatte mit 160 GB (5.400 U/Min.)
– Windows XP Professional – Deutsch
– 56.6k V.92-fähiges internes Modem und Adapter – Deutschland
– Internes 8x DVD+/-RW-Laufwerk
– Intel Pro Wireless 3945 802.11a/b/g Minikarte – Europa
– Microsoft Works 9.5 – Deutsch
– 1 Jahr Basisgewährleistung – Service am nächsten Arbeitstag
– Dell Wireless 355 Bluetooth 2.0-Modul (bis 3 Mbit/s) mit verb. Datenübertragungsrate
– Lithium-Ionen-Hauptakku mit 9 Zellen und 85 Wh
– 15,4-Zoll-Breitbild-TFT-Display mit WXGA (1.280×800) matt, 2,0-Megapixel-Kamera

Im Endeffekt komme ich auf einen Preis von ein bisschen über 720 Euro, inklusive Versand und Mehrwertsteuer. Ein faires Angebot, wie ich finde. Das schöne war, dass ich eine Gratis-Speichererweiterung bekam (normal 2048 MB), einen 100 Euro Preisnachlass und den Versand gratis (sonst 77,35 Euro). Außerdem war mir der Support wichtig. DELL liefert da, was man im Netz so liest, einen guten Job.

Meinen alten Gericom möchte ich gern verkaufen. Aber erst, wenn mein neuer Dell Vostro 1500 da ist und auch funktioniert. Sollte also jemand Interesse haben, kann er sich schon gerne bei mir per Mail (siehe Impressum) melden.

Der Blockbuster 2440 XL hat folgende Ausstattung: Mobile Intel Pentium 4 Prozessor 2,4 GHz, 15“ TFT XGA 1024×768, 512 MB DDR RAM, ATI Mobility Radeon 9600 64 MB RAM (DirectX 8.1), 40 GB HDD, 10/100 Mbit LAN, 56k Modem V.90, FireWire, TV-Out (S-Video), PS/2 Port, PCMCIA Typ II, 2x USB 2.0, Parallel Port, Line-Out, Mic-In, DVD-RW (DVD- Laufwerk und Minus-Brenner), Wireless PCMCIA Karte, Windows XP Home SP 1 Recovery CD, Pinnacle Instand CD/DVD OEM, Power DVD, Pinnacle Studio plus AKKU (nur zwei-dreimal genutzt!!!).

Bilder und Testberichte zum Dell Vostro 1500 gibt es beispielsweise bei notebookcheck.com.

Noahpad – Noch ein Konkurrent des Eee-PC

Das taiwanische Unternehmen „E-Lead“ hat in Las Vegas sein Noahpad vorgestellt und es offiziell als Konkurrenten des Asus Eee-Pc angekündigt.

Das Noahpad ist in weiß erhältlich und kommt mit einem 7-Zoll-Display und 780 Gramm Gewicht (144 weniger als der Eee-PC). E-Lead erkärte, dass das Noahpad nur ein Drittel der Grundfläche des Eee-PC besitze und ungefähr in der gleichen Preisklasse angesiedelt wird. Als Prozessor kommt Vias C7 mit 1 GHz zum Einsatz, als Chipsatz dient der CX700, der nur aus einem Baustein besteht. Das Noahpad wird einen DDR2-Arbeitspeicher mit einer Größe von 512 MByte Größe haben. Anders als die mageren 4 GByte Flash-Speicher des Eee-PC kommt beim Noahpad eine 1,8-Zoll-Festplatte mit 30 GByte als Massenspeicher zum Einsatz. Auch WLAN nach 802.11b/g und Bluetooth (Letzteres bietet der Eee-PC nicht) sind vorhanden, für eine Ethernet-Anbindung will E-Lead einen USB-Adapter mitliefern. Der Akku des Noahpad soll knapp drei Stunden durchhalten und damit ein wenig kürzer als der Asus Konkurrent. Als Betriebssytem verwendet E-Lead Ubuntu-Linux in Version 7.1.

Ob und wann das Gerät mit der Modellnummer „EL-460 UMPC“ in Europa erscheint, steht noch nicht fest. [via golem]

Asus EEE PC – Mobilität in neuer Dimension

Der Asus EEE PC soll nun doch später als geplant erst im Januar 2008 geliefert werden. Das berichtet golem.de. Das Subnotebook soll dann, wie geplant, 299 Euro kosten. Infos zu dem Gerät gibt es eigentlich überall im Netz. Hier sei mal auf blogschrott.net verwiesen, da der Yannick sich auch ein solches Gerät zulegen möchte bzw. schon bei amazon.de vorbestellt hat. Auch auf golem.de gibt es einen ausführlichen Text.

Am gestrigen Donnerstag habe ich dann von einem Konkurrenten des Eee PC 701 gehört. Maxdata hat mit dem Belinea s.book 1 ein Notebook vorgestellt, das ebenfalls ein 7-Zoll großes Display hat und als Touchscreen bedienbar ist. Das Gerät hat im Gegensatz zum EEE PC eine höhere Taktfrequenz (1,2 GHz), soll aber mit 800 Euro auch deutlich teurer sein.

Was haltet ihr eigentlich von solchen Subnotebooks? Zum Surfen und Internetsachen reicht der Asus Eee PC 701 sicherlich aus und der Preis ist ja mal auch ganz interessant :-)